Donnerstag, 12. November 2009

Es lebe der 92. Jahrestag der Oktoberrevolution!

Letzter Samstag, am 07. November, haben wir den 92. Jahrestag der Oktoberrevolution gefeiert, als der Aufstand der proletarischen Massen unter der Führung der Bolschewiken und die Eröffnung einer neuen Ära in der Geschichte der Menschheit, die Ära der proletarischen Revolution. Der Sieg der sozialistische Revolution und die Gründung der Sowjetunion und deren Entwicklung unter der Führung des Großen Lenin hat uns den Leninismus gegeben, als eine neue uns höhere Entwicklung des Marxismus.

Wir, als Marxisten-Leninisten-Maoisten, sind davon überzeugt, dass das Proletariat in den imperialistischen Länder zu den Waffen greiffen müssen, sobald wie es möglich ist, um den Sieg der proletarischen Revolution zu beschleunigen. Als Kommunisten verstehen wir, dass dieses nur unter der Führung einer wahren kommunistischen Partei möglich ist, die das Proletariat an dem Kampf gegen dieses verrottete System führen muss.

Es ist notwendig eines gemeinsame Kampffront von noch mehr Kommunisten und Revolutionäre gegen das imperialistischen System zu schmieden.

Der neue geheime Krieg des Völkermörders Obama.

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!


WIR VERURTEILEN DEN ALTEN PERUANISCHEN STAAT


1. Wir verurteilen die wachsende und härtere Unterdrückung, Raub und die Abhängigkeit des Landes durch den Imperialismus, vor allem durch den Yankee-Imperialismus.

Unter „Freie Handelsabkommen“ (FTA, Abkürzung auf English) mit den Vereinigten Staaten von Amerika (USA), die faschistische, völkermörderische und Vaterlandsverkäufer Regierung Garcia-Gampietris wird die kontinuierliche Plünderung der einheimischen Bevölkerung und der Bauern unseres Landes weitergeführt. Sie stehlen die natürlichen Ressourcen des Landes. Große Flächen des Amazonasgebiets ist bereits in den Händen der imperialistischen Monopole und der Eingeborenen Großbourgeoisie und Großgrundbesitzer wie der Romero, zum Zwecke der Palmölindustrie, Holzindustrie und Biokraftstoffe und andere Exportprodukte. Hinzu kommen weitere 75% des Amazonasgebiets in Peru (55.000.000 ha) die von der Regierung für Öl-Konzessionen vorgesehen wurde.

In der Sierra (in dem Andengebiet) wurden Lizenzen für die Exploration und Förderung der Bergbauindustrie auf Ländereien erteilt, die ursprünglich Eigentum der Bauerngemeinschaft war. Dadurch wurden in der Tat diese enteignet. In der Küstenregion sind die gewonnenen neuen Ländereien der große Bewässerungen - die mit öffentlichen Mitteln aufgebaut worden sind - an große Konzerne der imperialistische Monopolisten, einheimische Großgrundbesitzer, Großbourgeoisie wir die Romero, Rodriguez Banda, Brescia, Tam und so weiter, oder an die Konzerne der Großbourgeoisie des bürokratischen Kapitalismus Chiles, Kolumbien etc., erteilt, sie für den imperialistischen Weltmarkt produzieren. Auf unterschiedliche Weise haben die gleichen Konzerne Land von den Kleinbauern und landwirtschaftlichen Genossenschaften geraubt und enteignet.

2. Wir geben bekannt, dass der Völkermord des FTA nicht aufhört, dass die Regierung Ihres imperialistischen Yankee-Herrn dazu verhilft diesen feigen und blutigen Völkermord an den Massen vorzubereiten.

Der verräterische Garcia hat die Bauern und unsere Ureinwohner „El perro del hortelano“* („Hund in der Krippe“, aus der Äsops Fabel) genannt, weil sie gegen diese Raubpolitik sind. Da der Massenkampf fortbestand hat die Regierung von García-Gampietris mit Zustimmung des Ministerrates, um die Bestimmungen der FTA die noch mehr den Yankee-Imperialismus begünstigen zu erfüllen, der Armee und der Polizei den Befehl erteilt die protestierende Massen zu erschießen und somit alle Arten von Grausamkeiten gegen die Bevölkerung freigegeben, wie es in Bagua der Fall war. Diese Straftat, die zu den bekanntesten gehört, ist aber nicht die einzige dieser Art, es gab viele weitere auf Piura, Ancash, Lima, Puno, Apurimac, Cuzco, Ayacucho usw.
Ein weiteres Beispiel ist das britische Bergbauunternehmen Monterrico Metals Plc, mit ihrer Tochtergesellschaft Empresa Minera Majaz SA in den Gemeinden der Segunda y Cajas und Yanta, wo die Regierung ohne die Zustimmung der lokalen Bevölkerung zugelassen hat, dass Dutzenden von Bauern gefoltert, sexuell missbraucht wurden, es gab Massenrepression, Mord während des polizeilichen und paramilitärischen Repression gegen die Bauernprotest im Jahr 2005 gegen das Bergbau-Projekt Majaz. Dies beschäftigt immer noch ein britisches Gericht. Dieser kriminellen Taten an die Bauern und Bäuerinnen wurden von einer Spezial Einheit von Polizisten aus Peru (DINOES) und der privaten Sicherheitsunternehmen Forza Peru in Auftrag der Bergbauunternehmen begangen (Forza Peru wurde im Jahr 2007 von Securitas US-Unternehmen gekauft, deren Agenten in einigen Fällen als Paramilitärs in Peru zum Schutz der Bergbauunternehmen tätigt sind, wie Newmont, Majaz , Rio-Blanco Copper Co, unter anderen). Forza Peru hat Verbindungen zu den Streitkräften und der Regierung von Peru, vor allem durch den Vize Präsidenten Luis Giampietri). Forza hat über den Antrag auf Monterrico Metals Plc mit Unterstützung von einem ehemaligen britischen Botschafter in Lima und einer peruanische Sicherheitsfirma, als eine paramilitärische Gruppe gehandelt. Die Täter hatten starke Unterstützung aus den peruanischen Behörden durch die Verwaltung des Präsidenten Alejandro Toledo und später bei Alan García. Heutzutage wird das Projekt mit einer chinesischen sozialimperialistischen Gesellschaft (Rio Blanco Copper SA) vorangetrieben. Die Bauern kämpfen weiterhin gegen diese chinesischen sozialimperialistischen Bergbauunternehmen.

Das gleiche DINOES hat an der Tötung von Bagua (o.g.) teilgenommen, wo Dutzende von Dorfbewohnern nach Protest gegen Bergbau, Mineralölforderung und -Abholzungsprojekte auf ihrem Land brutal ermordet wurden. Die DINOES wird ausgebildet und zum Teil finanziert durch den US-Imperialismus. Wir geben bekannt, dass dieselben Kräfte DINOES mit der Armee und der Marine bedrohen, um eine neue Akt des Völkermords gegen die einheimische Bevölkerung und die Siedler im ländlichen Salvation, einem Dorf im Dschungel von Madre de Dios an der Grenze zu Brasilien und Bolivien zu begehen. Es passiert gerade zum Schutz der USA-Projektgesellschaft Hunt Oil und der spanischen Repsol-YPF. Die Vaterlandverkäufer Regierung hat die Zulassung für dieses Projekt der Exploration und Gewinnung von Erdöl und Erdgas in Block 76 auf Land in der Gemeindeverwaltung Reserve und anderen Ländern der indigenen Gemeinschaften der gewährten Yine, Matsigenka oder Amarakaeri und Harakmbut erteilt.

* Jemand, der das, was er selber nicht hat, auch keinem anderen gönnt.

3. Wir denunzieren: Dass dieser Völkermord, der das Freihandelsabkommen mit den USA ermöglichen soll, mit einer noch größeren militärischen Intervention des Yankee-Imperialismus verbunden ist, die vom Southern Command angeführt wird.

Am 2. Februar 2009, der Tag an dem der FTA mit USA in Kraft getreten ist, hat der peruanische Kongress die peruanischen Häfen Callao, Salaverry und Paita als Marinestützpunk die U. S. Vierte Flotte übertragen, auch wurde der Eintritt des Personals und Waffen der U. S. Armee usw. erlaubt. In den folgenden Monaten wurde die Einführung neuer Yankee Militärstützpunkte mit dem Eintritt der Offiziere, Truppen und Söldner dieser Armee zusätzlich zu den bestehenden aufgebaut und sie bilden ein einheitliches System mit den alten und neuen Yankee Militärstützpunkten in Kolumbien,. Danach wurde eine neue Militär Region (VRAE) unter dem Kommando von der Southern Command gegründet, welche Truppen und Mittel anderer militärischer Regionen umfasst und damit zentralisiert. Die Präsenz von US-Militär ist kein neues Thema in Peru, um die Tatsachen zu verschleiern, haben sie die Yankee-Militärbasen in Peru als peruanische Militär- oder Polizei-Stützpunkte vorgestellt, die für eine gemeinsame Ausbildung im Dschungelkampf, Luftwaffen- und technische Aufklärungs-Operationen zur Bekämpfung des Drogenhandels verwendet werden sollen. So gibt es in Peru 24 US-Kampfhubschrauber des Typs Huey zur Verfügung der U. S. DEA, fünf dieser Hubschrauber werden in der Polizei Basis in Palmapampa (Ayacucho) von peruanischen Operatoren betrieben, aber die Amerikaner sagen, dass sie nur für Drogenbekämpfungs-Operationen verwendet werden, aber nicht für die Aufstandsbekämpfung, obwohl sie in der Mitte des räumlichen Geltungsbereichs des regionalen Haupt-Komitee der PCP liegt. Meine Herren, das ist unglaublich!

Wir denunzieren: Kolumbien und Peru als Achse für die militärische Intervention der USA in der Anden-Region und in ganz Südamerika dienen. Durch die Ausweitung der operativen Kapazitäten der Yankee-Militärbasen in Kolumbien werden die Stützpunkte in Peru und Kolumbien als ein einziges System verwaltet. Durch das „Ausmaß der Luft Mobilität in Südamerika“, das dem Southern Command zur Verfügung steht, wird klar, dass diese Einrichtungen für Operationen in Peru, in der Anden-Region und in ganz Südamerika dienen soll (siehe Dokument Planning Air Mobility Command (AMC). Im AMC wird vorgesehen, dass von der Palanquero Basis mit einem ausreichend getankten „Kampfflugzeug des Typs C17 der gesamte Kontinent erreicht werden kann, mit Ausnahme der Region von Kap Horn“). Die Yankees haben ihre neue Stützpunkte in Kolumbien so geplant, dass dort alle alten Funktionen der ehemaligen „School of the Americas“ und anderen Ausbildungsstätten umfassen werden, diese bildet nach der Logik der Ausrottung und US-Militär-Kontrolle über die lateinamerikanischen Streitkräfte aus, wie sie gerade auf die Streitkräfte von Peru angewendet werden (der Innenminister Kolumbiens Fabio Valencia sagte am 28. Juli 2009, dass das Militärabkommen der USA mit Kolumbien führt zur „Vertiefung der Zusammenarbeit im Bereiche wie Interoperabilität, gemeinsame Verfahren, Logistik und Ausrüstung, Ausbildung, Stärkung der Kapazität der Aufklärung, Überwachung, gemeinsame Übungen und vor allem Austausch von nachrichtendienstlichen Informationen.“)

4. Als Teil dieser größeren militärischen Intervention des US-Imperialismus, hat die REGIERUNG GARCIA-GAMPIETRI einen BERATUNGS-VERTRAG mit israelischen Berater geschlossen, um den Krieg der „niedrigen Intensität“, der von US-Südkommando angeführt wird, weiter zu entwickeln.

„Das israelische Militär-Team unter dem Kommando von General B. Ziv wird die peruanische Armee beraten, um den Drogenterror in den Tälern der Flüsse Apurimac und Ene (VRAE) zu bekämpfen, für diese Arbeit werden $ 12 Millionen berechnet“, so wird es in der Zeitung La Primera von Lima am 01. November 2009 berichtet. Ein pensionierter Militär hat davor gewarnt, dass durch dieses Berater-Team „Brückenkopf“ bereitgestellt werden könnte, um einen Stützpunkt der elektromagnetischen Interferenz als Teil der „Cyber-Kommando“ der Amerikaner zu rechtfertigen, die bereits die Amerikaner in Südamerika installiert haben.“ „So die Amerikaner, mit Hilfe des israelischen Generals B. Ziv, werden nicht mehr von starken Bodentruppen Gebrauch machen müssen, weil dieser Cyber-Stützpunkt zur Mobilisierung der Kampfflugzeuge aus den kolumbianischen Stützpunkten genügen, oder wenn es gebraucht wird Zöllner des Black-Water-Kommandos für Operationen, die nichts mit dem Kampf gegen die Aufständischen zu tun haben (ebd.)“. Die Israelis die Schulung des Generalstabs der nationalen Gruppe für Pazifisierung durchführen, sie werden das Militär im Dschungelkampf drillen, wahrscheinlich in der Aufstandsbekämpfung Mazamari Basis mit Patrouillen der drei Streitkräfte und empfehlen Instrumente elektronischer Intelligenz und Logistik zu kaufen. Der Vertrag über 12 Mio. USD wurde mit dem Verteidigungsministerium unterzeichnet (ebd.). Das heißt, die „israelische Berater“ sind angekommen, um den hegemonialen und Kontrarevolutionären-Pläne der Yankee-Herren zu bedienen. Sie kommen um den Aufstand Kampf der Kommunistischen Partei von Peru zu bekämpfen, diese führt einen maoistischen Aufstand im ganzen Land durch und sie versucht damit eine mächtige antiimperialistische Bewegung in Peru, Lateinamerika und weltweit zu schmieden. Die Regierung sagt, dass diese Berater zum Kampf in der so genannten Region VRAE vorgesehen sind, ein großflächiges Gebiet, das mehr als 380 Quadrat-Kilometern und mehrere Departements des Landes umfasst. Der Staat Israel erfüllt schon lange die Rolle des Imperialistischen Helfers-Helfer. Es erfüllt dies auch in Lateinamerika und Peru. Es ermöglicht dem US-Imperialismus die Heimatkontrolle für den Waffenhandel, die Bereitstellung der Truppen im Ausland und die Teilnahme der Geheimtruppen im Ausland zu ermöglichen. Im letzten Fall Perus, die US-Intervention als „Beratungs-Vertrag durch Israelische Unternehmen“ zu verschleiern. Deshalb denunzieren wir die gegenwärtige Yankee Intervention gegen unser Volk wie der neue geheime Krieg des Völkermörders Obama.

¡YANQUI GO HOME!

Verein der Neuen Demokratie
November 2009

La nueva guerra secreta del genocida Obama.

¡Proletarios de todos los países, uníos!

Denunciamos al viejo Estado peruano

1. DENUCIAMOS LA MAYOR OPRESIÓN, SAQUEO Y DEPENDENCIA DEL PAÍS POR PARTE DEL IMPERIALISMO, PRINCIPALMENTE YANQUI.

En aplicación del “Tratado de Libre Comercio” (TLC) con los Estados Unidos (EE.UU.), el gobierno fascista, genocida y vendepatria de García-Gampietri continua con el despojo a las poblaciones nativas y al campesinado de nuestro país, el robo de los recursos naturales del país. El 75 % de la Amazonía en el Perú (55.000.000 de hectáreas), el Gobierno lo ha destinado para lotes petroleros. Lo que hay que sumar a las que ya se encuentran en manos de los monopolios imperialistas y de la gran burguesía y los terratenientes nativos como los Romero, etc. destinados a la explotación maderera, producción de palma aceitera y otros productos de exportación así como para biocombustibles. En la Sierra, se han concedido licencia de exploración y explotación minera al gran capital despojando de sus tierras a los campesinos particulares y las comunidades campesinas y, en la Costa, estas grandes empresas imperialistas o las de los terratenientes o de la gran burguesía como los Romero, Rodríguez Banda, Brescia, Tam, etc., o de la gran burguesía del capitalismo burocrático chileno, colombiano, etc., han recibido todas las nuevas tierras de todas las grandes irrigaciones costeras hechas por el Estado, para producir para el mercado imperialista o de diferentes formas estas mismas empresas han arrebatado las tierras de propiedad de los pequeños campesinos y de las cooperativas agrícolas.

2. DENUNCIAMOS QUE EL GENOCIDIO DEL TLC NO CESA, QUE EL GOBIERNO A INSTANCIAS DE SU AMO IMPERIALISTA PREPARA MÁYORES, MÁS COBARDES Y MÁS SANGRIENTOS GENOCIDIOS CONTRAS LAS MASAS.

El vendepatria García ha llamado a los campesinos, a nuestros nativos, “perros del hortelano”. Luego, ante la persistencia de la lucha de las masas que no cesa, el gobierno de García- Gampietri, para cumplir con el TLC de mayor entrega del país al imperialismo yanqui, manda con acuerdo de Consejo de Ministros, al Ejército y a la Policía a ametrallar y cometer toda clase de atrocidades contra las poblaciones, como lo ha hecho en Bagua contra los nativos. Crimen, que es el más conocido, pero, no es sólo ese hecho, sino muchos más como en Piura, Ancash, Lima, Puno, Apurímac, Cuzco, Ayacucho. Otro ejemplo es el cometido por la compañía minera británica Monterrico Metals Plc, con su subsidiaria Empresa Minera Majaz SA en las comunidades de Segundo y Cajas y de Yanta, sin el consentimiento de la población local que es de conocimiento actual de un tribunal británico por la tortura de decenas campesinos y el asesinato de un campesino, durante la represión policial y paramilitar contra la protesta campesina en 2005, contra el proyecto minero Majaz. El asesinato, tortura y abusos sexuales que sufrieron los campesinos fue cometido por un escuadrón de agentes especiales de la policía de Perú (DINOES) y agentes de seguridad privada de la empresa Forza Perú (comprada en 2007 por la corporación Securitas de EEUU y cuyos agentes están trabajando en algunos casos como grupos paramilitares para proteger en Perú a las mineras como Newmont, Majaz -Río BlancoCopper Co- y otras). Forza Perú tiene vínculos con las fuerzas armadas y el gobierno de Perú, especialmente a través del vicepresidente Luis Giampietri). Forza Perú actuó bajo la solicitud de Monterrico Metals Plc, con el apoyo de un ex embajador británico en Lima y de una empresa peruana de seguridad, actuando como un grupo paramilitar. Con el apoyo firme de las autoridades del gobierno peruano, durante los gobiernos de Alejandro Toledo y Alan García. Hoy el proyecto sigue adelante con una empresa del social-imperialismo chino (Río Blanco Copper SA). El campesinado continúa su lucha contra esta minera social-imperialista. Esta misma DINOES participó en la masacre de Bagua, ya mencionada, donde decenas de campesinos fueron asesinados después de protestar contra proyectos de minería, petróleo y madereras en sus tierras. La DINOES es entrenada y financiadas en parte por el imperialismo yanqui. Denunciamos que estas mismas fuerzas de la DINOES con el Ejército y la Marina están amenazando con cometer un nuevo hecho de genocidio contra la población nativa y los campesinos colonos en Salvación, localidad ubicada en la selva de Madre de Dios en la frontera con Brasil y Bolivia para proteger el proyecto de la compañía yanqui Hunt Oil y la española Repsol-YPF, proyecto de exploración y extracción de gas natural y petróleo en el Lote 76 concedido por el gobierno vendepatria en la Reserva Comunal de y otras tierras de las comunidades nativas de los Yine, Matsigenka o Amarakaeri y Harakmbut.

3. DENUNCIAMOS: QUE ESE GENOCIDIO DEL TLC CON LOS EE.UU. SE IMPLEMENTA A LA PAR CON LA MAYOR INTERVENCIÓN MILITAR DEL IMPERIALISMO EN NUESTRO PAÍS DIRIGIDA POR EL COMANDO SUR DE LOS EE.UU.

El mismo día que entró en vigencia el TLC, el 2 de febrero de 2009, el parlamento peruano aprobó la cesión de puertos peruanos como bases de la IV Flota de EE.UU., se autorizó el ingreso de personal y armas de las Fuerzas Armadas de

EE.UU., etc. En los meses siguientes se establecen nuevas bases militares yanquis que se suman a las ya existentes y que conforman un sólo sistema con las antiguas y nuevas bases militares yanquis en Colombia, con el ingreso de oficiales, tropas y mercenarios yanqui. Luego se crea una nueva Región Militar VRAE que se pone bajo comando del Comando Sur y la cuál centraliza hombres y medios de otras regiones militares. La presencia de militares de Estados unidos no es un asunto nuevo en Perú, para disfrazar los hechos, presentan las bases militares yanquis en Perú como instalaciones militares o policiales peruanas que son usadas para entrenamiento conjunto en lucha en la selva, para la operación de aviones y de inteligencia técnica norteamericana o de lucha contra la droga. Así, en el Perú hay 24 helicópteros yanquis de combate del tipo Huey a disposición de la DEA de EE.UU., 5 de ellos en la base policial de Palmapampa en Ayacucho operados por peruanos, los norteamericanos que dice sólo son usados para operaciones antinarcóticos y no en operaciones contrainsurgente, pese a que están en medio del ámbito territorial del Comité Regional Principal del PCP. Señores, ¡eso es increíble! Denunciamos: que Colombia y Perú sirven como eje a la intervención militar yanqui en la región andina y en toda Sudamérica. Al ampliar la capacidad Operativa de la bases militares yanquis en Colombia manejan como un sólo sistema las que están estableciendo en Perú. Por el “alcance de movilidad aérea al continente sudamericano” a disposición del Comando Sur, queda claro, que estas instalaciones servirán para operaciones en Perú, en toda la región andina, toda Sudamérica (ver documento de planeación del Comando de Movilidad Aérea (AMC). En el AMC está previsto que, desde la base de Palanquero con una carga suficiente de combustibles “Un avión C-17 podría cubrir todo el continente, con excepción de la región del Cabo de Hornos”). Los yanquis han planificado, en sus nuevas bases colombianas, avanzar más en la concentración de las funciones de la antigua Escuela de las Américas y otros sitios de entrenamiento, planeación en la lógica de exterminio y control militar de Estados Unidos para ejércitos latinoamericanos como lo viene aplicando con las Fuerzas Armadas del Perú (El Ministro del Interior Fabio Valencia afirmó el 28 de julio de 2009 que el acuerdo esta dirigido a “profundizar la colaboración en áreas como interoperabilidad, procedimientos conjuntos, logística y equipo, capacitación e instrucción, fortalecimiento de la capacidad de reconocimiento y monitoreo, ejercicios conjuntos y especialmente intercambio de información de inteligencia.”)

4. COMO PARTE DE ESTA MAYOR INTERVENCIÓN MILITAR DEL IMPERIALISMO YANQUI, EL GOBIERNO DE GARCÍA-GAMPIETRI CONTRATA LOS SERVICIOS DE ASESORES ISRAELÍS PARA DESARROLLAR MÁS LA “GUERRA DE BAJA INTENSIDAD” QUE DIRIGE EL COMANDO SUR DE EE.UU.

“El equipo de militares israelíes”, comandados por el general B. Ziv, asesorará al Ejército Peruano para enfrentar al narcoterrorismo en la zona del Valle de los Ríos Apurímac y Ene (VRAE), y que por ese trabajo cobrarán 12 millones de dólares“, leemos en el diario La primera de Lima del 1° de noviembre de 2009. Un militar en retiro ha advertido que esta asesoría podría ser el intento de establecer “una cabeza de playa” para “justificar la presencia de una base de interdicción electromagnética” como parte de “los comandos cibernéticos que los norteamericanos ya están instalando en Sudamérica”. “Así los norteamericanos, con la ayuda del general israelí B. Ziv, ya no necesitarán tener un fuerte contingente terrestre, pues es suficiente esta base cibernética para movilizar sus aviones desde las bases en Colombia o, si es necesario, a los mercenarios ‘comandos del Black Water’ para operaciones que no tendrán nada que ver con la lucha contrasubversiva”(ibid) „Los israelíes realizarán labores de capacitación del Estado Mayor del Grupo Nacional de Pacificación, harán trabajos de entrenamiento militar en la selva, probablemente en la base contrasubversiva de Mazamari, con patrullas de los tres institutos armados y recomendarán la compra de instrumentos de inteligencia electrónica y logística. El contrato que han firmado con el Ministerio de Defensa es por 12 millones de dólares“ (ibid). Es decir, los “asesores israelíes” vienen a servir al plan hegemonista y contrarrevolucionario del amo yanqui, vienen para la lucha contra el Partido Comunista del Perú, contra la rebelión maoísta en todo el país que busca forjar un poderoso movimiento antiimperialista en el Perú, América Latina y el mundo. Dicen que es para lo que llaman la Región VRAE, una amplísima región de más de 380 kilómetros cuadrados de territorio y que comprende varios departamentos del país. El Estado de Israel hace tiempo cumple su papel de instrumento del imperialismo yanqui, también, en América Latina y el Perú. Es una triangulación para eludir los propios controles domésticos del imperialismo yanqui sobre venta de armas, despliegue de tropas y participación en operaciones encubiertas en el extranjero. Y en el caso reciente del Perú, para disimular su intervención tras “negocio de asesoría por empresario israelí”. Por ello, denunciamos la actual intervención yanqui contra nuestro pueblo como la nueva guerra secreta del genocida Obama.

¡YANQUI GO HOME!

Asociación de Nueva Democracia
Noviembre de 2009

Donnerstag, 5. November 2009

Stellungsnahme der B5 zur Verhinderung der „antideutschen“ Veranstaltung am 25. Oktober 2009 im B-Movie

Zur Verhinderung der „antideutschen“ Veranstaltung
am 25. Oktober 2009 im B-Movie
Als bewusste Linke wissen wir, dass das Machtungleichgewicht nicht nur in der Klassengesellschaft, sondern ebenso tief in der rassistischen Aufspaltung der Welt seit der Conquista und der Versklavung besteht - ein System der weißen Dominanz, das auch aus dem Holocaust wieder dominant hervorging. Es erwürgte die antikolonialen Befreiungskämpfe und festigte das Machtverhätnis neu. Daher rührt der Hass auf den Westen, seine Arroganz und seine Doppelmoral beim kulturellen, wirtschaftlichen und militärischen Export seines ideologischen Wertesystems, das auf Völkermord und Sklaverei aufgebaut wurde und bis heute von ihm geleugnet oder relativiert wird.
Doch das Modell des Westens steht in der Krise, es wankt, in seinen Zentren kommt zunehmend Unruhe auf und ausserhalb stösst es immer mehr auf Widerstand und auf Grenzen. Die Widersprüche spitzen sich zu, treffen schärfer aufeinander.
Unsere erste Aufgabe sollte längst schon sein, eine interventionsfähige Basis gegen jegliche militärischen Einsätze Deutschlands und gegen den staatlich organisierten und in der Mehrheit der Bevölkerung verwurzelten Rassismus zu schaffen. Uns in diesem Kampf hier international zu organisieren, um stark zu sein, wenn das Wanken zum Kippen wird, darauf wird es ankommen. Diese Stärke zu entwickeln, die gestellten Aufgaben anzugehen, erfordert mehr als radikale Parolen.
Es erfordert vor allem eine sehr offene, intensive und kontinuierliche Arbeit. Es erfordert gleichzeitig klare Positionierung gegen die Verbrechen der westlichen Staatengemeinschaft zur Erhaltung ihres Lebensstils, der nur durch die schonungslose Ausbeutung der Mehrheit der Menschheit und des Planeten garantiert wird. Es erfordert eine klare Absage an die VertreterInnen der neokonservativen und rechten Ideen und Ideologien, egal unter welcher Flagge sie segeln.

Am 25. Oktober 2009 wollte die Gruppe Kritikmaximierung im B-Movie den Film „Warum Israel“ von Claude Lanzmann zeigen. Der zu erwartenden pro-zionistischen Veranstaltung und der Provokation den in der B5 organisierten Gruppen gegenüber durch Kritikmaximierung sind wir entgegengetreten. Mit Leuten aus dem Viertel und politischen Organisationen über das B5-Spektrum hinaus konnten wir ihre Hetze stoppen.

Am Sonntagmittag bauten wir vor dem Eingang zum B-Movie einen israelischen Checkpoint nach, der dem Publikum die Realität Israels, welche der Film verschweigt, vor Augen führen sollte. Als die Verantwortlichen des B-Movies für diesen Tag erschienen, wurden sie selbstverständlich am Checkpoint aufgehalten und an der Überquerung gehindert, so wie es an einem Checkpoint in Palästina üblich ist. Die Vorstellung des Films wurde nach kurzer Zeit vom B-Movie abgesagt. Gleichzeitig wurde sich von - offensichtlich angekündigter - Gewalt durch Antideutsche distanziert. Das B-Movie-Team verließ die Szenerie. Kurz darauf tauchten mehrere bekannte Antideutsche auf und sammelten sich. Darunter ein Bahamas-Autor und ein Teil der FSK-MacherInnen. Sie wurden aufgefordert zu gehen, da der Film vom Kino abgesagt wurde. Nach beidseitigem Gepöbel wurde die Situation angespannter. Als der Bahamasautor uns als „Links-Nazis“ und „Faschisten“ beleidigte, kam es zu kleineren Rangeleien. Es ist das gewohnte Verhalten von diesem Spektrum, sich als Opfer von Gewalt und die anderen als Täter zu klassifizieren, Lügen zu verbreiten und damit zu versuchen, die Linke zu spalten. Auch der Versuch, die anwesenden St. Pauli-Fans für ihre Sache zu mobilisieren und gegen uns aufzubringen, schlug fehl.

An dem Tag hat keine und keiner von uns – wie jetzt behauptet wird - „Judenschweine“ und/oder „Schwuchtel“ gerufen. Ein solches Verhalten wäre und wird von uns - in welcher Situation auch immer – nicht toleriert.

Nicht der Film, sondern die Tatsache, dass das B-Movie in eine Kooperation mit der Gruppe Kritikmaximierung getreten ist, war der Grund dafür, das wir den Zugang zum Kino blockiert haben. Das B-Movie ist ein direkter Nachbar des Internationalen Zentrums B5 und wir nutzen teilweise dieselben Räumlichkeiten.

Die Grundpfeiler unserer Politik sind der Kampf gegen Rassismus, Sexismus, Faschismus, Kapitalismus und Imperialismus. Sie sind voneinander untrennbar. Es ist nicht möglich, für eine befreite Gesellschaft zu kämpfen und einen der genannten Grundpfeiler außen vor zu lassen. Unser Politikverständnis sowie unsere Praxis sind bekannt und für jede und jeden zu sehen, unser Laden ist offen für alle, die sich selbst ein Bild machen wollen. Nicht offen ist unser Laden für Leute, die rassistische, sexistische, faschistische, antisemitische oder zionistische Positionen vertreten. Auch Leute die imperialistische Kriege, Besatzungen und Vertreibung rechtfertigen und/oder propagieren, haben bei uns nichts zu suchen.

Die Theorie und die Praxis der Antideutschen sind seit Jahren bekannt: die Kriegspolitik der USA mit ihren „westlich-zivilisierten“ Verbündeten werden als „antifaschistische Aktionen“ zum Schutze Israels gefeiert.

Die Gruppe Kritikmaximierung bezeichnet sich selbst als „nicht antideutsch, sondern schon darüber hinaus“, so eine Vertreterin des B-Movies am 19. Oktober auf dem Kino-Plenum. Auch der Chefideologe der Antideutschen, Justus Werthmüller, schrieb in der Bahamas Nr. 57/2009, das die „Attribute (...) kommunistisch, israelsolidarisch und antideutsch“ für sie nicht mehr zutreffen, „stattdessen heißt es heute nur noch: ideologiekritisch.“ Nicht das sie ihre bedingung- und kritiklose Solidarität mit Israel aufgegeben hätten, lediglich könne man den Begriff nicht mehr verwenden, da die antideutsche Bewegung diesen Begriff verwässert.
Inwieweit diese Aussagen zusammenhängen bleibt jeder/jedem selbst überlassen. Wir wissen, welche Leute uns am 25. Oktober gegenüber standen: stadtbekannte Antideutsche, darunter ein Bahamas-Autor und Teile von FSK, die seit Jahren auf verschiedenen Ebenen internationalistische Politik bekämpfen.
Es gehört oft zur Strategie von Antideutschen, sich selbst nicht so zu bezeichnen, deshalb lassen wir Kritikmaximierung zu Wort kommen:

„Entgegen aller legitimierender und wohlmeinender Behauptungen des deutschen gesellschaftlichen Mainstreams handelt es sich nun auch beim Antizionismus, dem Ressentiment gegen Israel, nicht um einen ehrbare Parteinahme in einem völkerrechtlichen Disput zwischen einem bestehenden Staat und einem Staat in Gründung, sondern hauptsächlich um eine Reproduktion des antisemitischen Furors in den Begriffen und der Sphäre des Politischen.“
[Flugblatt „Paradise No!“ von Kritikmaximierung]

Die Gleichsetzung von Antizionismus mit Antisemitismus ist ein Grundpfeiler antideutscher Ideologie, mit der jede Kritik an Israel delegimitiert werden soll. Der Zionismus erweist sich als rassistisches Projekt, künstlich soll der jüdische Charakter gewahrt werden, damit soll die heutige Kolonialkultur aufrechterhalten werden. Dies ist nichts emanzipatorisches sondern reaktionär. Es will die Aufrechterhaltung der Dominierung einer Volksgruppe über die andere mit Krieg, Vertreibung und Besatzung festigen und dient der Unterdrückung der progressiven Kräfte in Israel.
Hier ist auch der Anknüpfungspunkt zu Claude Lanzmann. Er äußerte sich am 24. Januar 2009, also sechs Tage nach der „Operation Gegossenes Blei“, bei der etwa 1500 Menschen getötet wurden, darunter allein 500 Kinder, zur israelischen Armee: „Die Israelis sind keine Killer. Definitiv nicht. Sie töten, aber sie sind keine Killer, das ist nicht in ihrem Blut.“1 Der Bezug der Antideutschen auf Lanzmann ist kriegsverherrlichender Natur und nicht, wie gerne behauptet wird, seine Leistungen in der Resistance gegen die deutschen Faschisten. Wir würdigen die Leistung von Claude Lanzmann im Kampf gegen den deutschen Faschismus. Aber am Beispiel von Otto Schily wird jeder erkennen, dass nicht vergangenes sondern aktuelles Handeln für die Frage, wo ein Mensch steht, ausschlaggebend ist.

Der Film selbst beschreibt die Situation in Israel um die Jahreswende 1971/1972, läßt dabei allerdings keine AraberInnen zu Wort kommen und verschweigt komplett die Auswirkungen von Besatzung und Vertreibung. Er bietet keine ausgewogene Darstellung der Gegebenheiten. Dieser Film, mit seinen Vorzügen und Mängeln, hätte sicherlich laufen und diskutiert werden können, aber nicht als Provokation von Antideutschen. Wie soll dies auch möglich sein, wenn Personen von Antideutschen gleich als Antisemiten beschimpft werden, wenn Kritik an Israel formuliert wird.

Die Antideutschen und die, „die schon darüber hinaus sind“ (gleiche Idee, neuer Name), sind für uns reaktionäre Kräfte, ihr Ziel ist die Zerstörung der internationalistischen und antiimperialistischen Linken. Wir werden auch weiterhin unsere politische Arbeit machen, unseren bescheidenen Anteil leisten im Kampf gegen die Zerstörung von Ländern durch den US-/Deutsch-Imperialismus, zur Überwindung des Kapitalismus für eine Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung. Wenn wir uns aber in den eigenen Räumen und in der unmittelbaren Nähe nicht gegen diese Kriegstreiber und Rassisten wehren, wäre unsere gesamte politische Arbeit ad absurdum geführt. So wurde die Auseinandersetzung am 25. Oktober 2009 in der Brigittenstraße eine von denen, vor denen wir nicht weglaufen konnten und wollten.

Internationales Zentrum B5
2. November 2009


Internationales Zentrum B5, Brigittenstrasse 5, 20359 Hamburg - St. Pauli

Video und deutliche Beweismaterialien, um die grobe Lüge zu beweisen.

LEHNT DIE GROBE LÜGE DES FRIEDENSABKOMMEN AB!

Hier zeigen wir euch ein Link eines Videos, in dem selbst aus dem Mund der Reaktion ausging, wie die Farce der „Friedensbriefe“ von der CIA und dem peruanischen Geheimdienst geschmiedet wurde:

http://www.youtube.com/watch?v=TKbHdvTRHmk (originale Quelle: die peruanische Kommunikationsmedien der Reaktion)

Merino Bartet, der Nummer 2 der CIA des peruanischen Geheimdienst, hat Mitte August 2008 in öffentlichen Prozess (siehe der oben genannten Link: Verfilmung des Prozesses) vor der massive Anwesenheit aller Medien bestätigt, dass er den Autor der „Friedensbriefe“ ist und außerdem hat er neue Beweismittel auf der Festplatte des Komplotts angeboten. Er hat auch gesagt, dass alles von der CIA und dem peruanischen Geheimdienst gefälscht und begründet wurde, als Teil des Plans „Gewitter in den Anden” (die Lakaien der CIA, Montesinos-Merino, haben diesen Name an der Durchführung des Plans der CIA zur Bekämpfung der Partei gegeben). Diese „Briefe“, die in der vorangegangenen Sitzung des Verfahrens und mit Hilfe von Video, Montesinos als eine seiner Anschaffung präsentiert hatte.

Seitdem Auftauchen dieser groben Lüge hat die Kommunistische Partei Perus (KPP) vor der Welt angezeigt, dass die peruanische Reaktion, als Lakai des Yankeeimperialismus und ins Konspiration mit den Ratten der Rechtsopportunistischen Linie (ROL), versucht hat, dem Vorsitzenden Gonzalo wie der Autor der ,,Friedensbriefe’’ zu verleumden, um ihn als ein Kapitulator und Revisionist zu präsentieren; so strebt der Feind nach der Zerstörung des Images und der Prestige des Führer der Partei und Revolution und dessen allmächtige Gedanken Gonzalo, und so träumt der Feind die Partei und deren Volkskrieg zu vernichten. Erneut zeigen wir die schwarze Rolle der ROL an, contrarevolutionäre miserabel Verräter, die als Lakaien der Reaktion arbeiten und deren Krümel wie Reptilien einsäckeln und man von denen hört, nur wenn der Feind sie braucht; zuerst haben sie bei den „Friedensbriefe“ mitgearbeitet, um den Versuch eines Friedensabkommens abzuschließen, dann haben sie die „allgemeine Begnadigung“ und sogar Wahlen vorschlagt und jetzt sagen sie, dass der Vorsitzende Gonzalo „seine Rolle schon gedient hat“. Wir bestätigen uns wieder, dass alle Anstrengungen der Feind sind, um den Gonzalo Gedanken anzugreifen, und auf dieser Art, gegen unsere Führerschaft zu wirken, also das physische und ideologische Enthaupten der KPP und des Volkskriegs, sowie auch das von der Kommunistischen Internationalen Bewegung; weil der Feind dadurch nach dem Scheitern des Kampfs der Partei für die Durchsetzung des Maoismus als Befehl und Führung der proletarischen weltweiten Revolution strebt, und außerdem versucht er die Einfluss der Partei in dem Kampf der Kommunisten in Lateinamerika, Nepal und anderswo zu stoppen. Die Reaktion führt diesen contrarevolutionären Plan mit der direkten Beteiligung der Ratten der ROL-CIA und der neuen Revisionismus durch, um die Partei zu enthaupten und die Revolutionäre Internationalistischen Bewegung (RIM) zu vernichten; alles durch die Zerstörung und Veränderung des Gonzalo Gedankens, wie in die aktuelle Farce aufgerufen wird, um zu kapitulieren und die Partei zum alten und inkorrekten Weg für die Wahlen zu führen. Sowie jede vorherige grobe Lügen hat die Partei mit der Entwicklung ihres Volkskriegs in tausend Stücken gesprengt, sind wir fest überzeugt, dass diese Farce des Feindes den gleichen Glück haben wird.

Wir lehnen jede grobe Lüge ab, die zur Beseitigung der überzeugenden Wahrheit des Volkskrieges zielt, und wir bekräftigen uns, dass der Volkskrieg zum Berührungsstein geworden ist, um zwischen Maoismus und Revisionismus sicher zu unterscheiden. Volkskrieg anzuwenden, bedeutet unsere Pflicht von Revolutionäre zu erfüllen, und es ist der einzige Weg, wie der Vorsitzende Mao gesagt hat: ,,die Revolution bis zum Ende bringen bedeutet revolutionäre Methoden zu benutzen, um alle Kräfte der Reaktion entscheidend, definitiv, völlig und ganz zu erledigen, und, in den Sturz des Imperialismus, Feudalismus und bürokratischen Kapitalismus unerschütterlich zu beharren".
ES LEBE DER VORSITZENDE GONZALO!
ES LEBE DER MARXISMUS-LENINISMUS-MAOISMUS, GONZALO GEDANKEN!
ES LEBE DIE KOMMUNISTISCHE PARTEI PERUS!
ES LEBE DER WIDERSTANDSVOLKSKRIEG GEGEN DES YANKEEIMPERIALISMUS!

Oktober 2009

Redebeitrag der Volksbewegung Peru anlässlich des 81. Jahrestags der Gründung der KPP

Proletarier aller Länder, vereinigt euch!

KÄMPFEN FÜR DEN NEUEN PARTEIKONGRESS DURCH DIE ENTWICKLUNG DES VOLKSKRIEGS VOM WIDERSTAND GEGEN DEN YANKEEIMPERIALISMUS!

Voll von revolutionärem Optimismus feiern wir diesen neuen Jahrestag unserer heroischen Kämpfer, die Kommunistische Partei Perus (KPP), von J.C. Mariátegui am 7. Oktober 1928 gegründet und durch die von Vorsitzenden Gonzalo geführte rote Fraktion wieder hergestellt. Kommunistische Partei von neuer Art, marxistisch-leninistischen-maoistisch, Gonzalo Gedanken, militarisiert, die den Volkskrieg ganz leitet, um die demokratische Revolution in unserem Land abzuschließen, zur Gründung der Volksrepublik Perus, als Teil und im Dienst der weltweiten Revolution.

Als erzeugte Einrichtung für die parteiliche Arbeit im Ausland, drücken wir unsere volle Unterwerfung zu dem Zentralkomitee der Partei und dem Genosse aus, der verantwortlich ist, sie zu leiten.

Die KPP, die von ihrem Verantwortlicher und ihrem Zentralkomitee geleitet ist, verteidigt unsere Führerschaft, der Vorsitzende Gonzalo und der Gonzalo Gedanken, mit dem Entwicklung des Volkskriegs, gegen alle Angriffe des Imperialismus, der Reaktion und des Revisionismus.

Alle Arbeiten der Reaktion sind, um den Gonzalo Gedanken anzugreifen, und auf dieser Art, gegen die Führerschaft weiterzukommen, also das Enthaupten der Partei und des Volkskriegs nicht nur physisch, sondern auch ideologisch, sowie auch das von der Kommunistischen Internationalen Bewegung, weil der Feind die KPP im Kampf für das Durchsetzen des Maoismus zur Seite zu schieben versucht, damit keine Einflüsse der Partei den Kampf der Kommunisten in Lateinamerika, Nepal und anderswo erreichen kann.

Diese Arbeit der Reaktion macht mit der neuen groben Lüge „von seiner eigenen Handschrift“ weiter und will ihre Urheberschaft auf den Vorsitzenden Gonzalo zuschreiben, mit ihrer Absicht, ihn zu vernichten. Die Reaktion wird immer versuchen, politisches Nutzen zu beschaffen, sobald sie es machen könnte. Die Reaktion - mit der Beteiligung der Ratten der ROL-CIA und der neuen Revisionismus - zielt auf dem Enthaupten der Partei und dem Vernichten der Revolutionäre Internationalistischen Bewegung (RIM) durch die Zerstörung und Veränderung des Gonzalo Gedankens, wie man in die Farce aufgerufen wird, um zu kapitulieren und die Partei zum alten und irrtümlichen Weg für die Wahlen, zum bürokratischen Weg, zu führen. Es zielt darauf ab, dem Zerstören der ideologischen Fortschritte, also die politischen Aufgaben, die der Vorsitzende Gonzalo an die Partei und das RIM entworfen hat.

Gegen die Pläne der Reaktion bekräftigen wir uns wieder bei dieser Feier an unserer Führerschaft und ihrem allmächtigen Gedanken, an der Parteilichen Einheitsbasis, die in den I Kongress eingerichtet wurde, an dem Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus, der die universelle Anwendung ist, und an dem Gonzalo Gedanken, der unsere konkrete Anwendung ist, an der Verteidigung der Führung durch den Volkskrieg für die Eroberung der Macht im ganzen Land, mit der Anwendung vom Gonzalo Gedanken für die Lösung neuer Probleme, die auftreten können. Die Reaktion will uns in die Schubladen „Vereinbarer von Gonzalo“ und „fortsetzen“ einstecken, sie will uns so aufgeteilt haben. Aber wie immer, die reaktionären Pläne sind in der Politik und auf dem Schlachtfeld eingesprengt worden.

Zusammenfassend haben wir jetzt eine Führung, die in der Revolutionären Unterstutzpunkte geschmiedet wurde, mit der Verkörperung und Anwendung vom Gonzalo Gedanken; die Revolution wird die Führung und die Partei schmieden, mit den laufenden Plänen, die sich dabei ausdrücken: bei der Entwicklung der drei Instrumenten der Revolution, bei der Rückeroberung - von dem, was verloren war - und bei den Massenarbeit, die die Partei entwickelt, um einem neuen großen Sprung in der Aufnahme dieser in den Volkskrieg zu geben. Die Situation ist, dass wir den heldenhaften Kämpfer haben, wir sind eine Kommunistische Partei und wir fortschreiten; die Revolution verlangt die Schmiede der Führung, die der Volkskrieg steuert, und sie kann nicht aus dem Gefängnis kommen, das ist gegen die Grundsätze.

Die Partei fortschreitet auf das, was den Vorsitzende Gonzalo von uns fordert, das Nehmen des Gonzalo Gedanken für die Lösung neuer Probleme. Die Partei ist in der Parteilichen Einheitsbasis, in unserer Ideologie, der Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gonzalo Gedanken und in unserer zentralen Aufgabe für die Kommunisten auf die Erde vereinigt: der Maoismus und seine Durchsetzung als einzige Befehl und Führer der proletarischen weltweiten Revolution. Das sagen wir auch an die Welt, an die RCP-USA., Nepal und denen anderer.

Deshalb, der Kampf um die Verwirklichung des neuen Parteikongress ist eine anhängige Aufgabe, die wir zum Erteilen der höchste Anerkennung an die neue Führung - den Zentralkomitee - fördern müssen, die Genehmigung neuer Pläne für den konzentrischen Bau von den drei Instrumenten der Revolution: die Partei, der Armee und das Front/die Neue Macht, und einen neuen großen Sprung in der Einbeziehung der Massen in den Volkskrieg zu geben.

Zum Schluss drücken wir erneut unsere Grüße und unsere volle, bedingungslose und freiwillige Unterwerfung an die Kommunistische Partei Perus, unsere heldenhaften Kämpfer, und an alle ihrer Führungssystem, das Zentralkomitee, das Politbüro und der Ständige Ausschuss, wir schließen Reihen mit dem führenden Genosse und den Prinzipien: der Befehl stirbt nie, die gehisste Flagge soll niemals gesenkt werden und Volkskrieg bis zum Kommunismus.

ES LEBE DER 81. JAHRESTAG DER GRÜNDUNG VON DER KPP!

Volksbewegung Peru
Oktober 2009