Samstag, 30. Januar 2010

Abzüge des Dokuments der KPP über die Kampagne von Berichtigung*

ÜBER DIE KAMPAGNE VON BERICHTIGUNG MIT DEM DOKUMENT ,,WAHLEN, NICHT! VOLKSKRIEG, JA!´´
(Abzüge)
II. DIE GROSSE PROLETARISCHE KULTURREVOLUTION. FEIER DES 25. JAHRESTAGS.

Die Große Proletarische Kulturrevolution ist das größte Werk des Vorsitzenden Mao und stellt einen wichtigen Beitrag an der proletarischen weltweiten Revolution fest; es hat ein unerledigtes Problem des Sozialismus gelöst: die Fortsetzung der Revolution unter der Diktatur des Proletariats in seinem unaufhaltsamen Marsch zum Kommunismus. Es ist bestimmt für all der zukommenden Zeit, wir, die Kommunisten, wissen schon die Lösung: mit proletarischen Kulturevolutionen werden wir die Revolution in die sozialistische Gesellschaft fortführen; ihre Essenz, in Perspektiv, ist die Seele zu ändern, die Ideologie zu transformieren. Die Tatsache ist den Marxismus-Leninismus-Maoismus, hauptsächlich Maoismus zu verkörpern, nur so bannt man die kapitalistische Wiederherstellung und marschiert man zum Kommunismus.

Die Große Proletarische Kulturrevolution ist eine grundlegende Sache des Maoismus; wenn wir dem Maoismus als neue, dritte und höchste Etappe nicht begreifen, dann verstehen wir gar nichts, so einfach ist das Problem; und wir wissen sehr gut, dass heutzutage Marxist zu sein bedeutet, Marxist-Leninist-Maoist, hauptsächlich Maoist. Die Theorie der Kulturrevolution ist mit Marx eng verbunden, der festgestellt hat, dass der Schritt vom Kapitalismus zum Kommunismus von - unerlässlicher, notwendiger und erfasst als großen Sprunge, die nachfolgend sind- ständiger Revolution unter einer Periode von proletarischen Diktatur verlangt; es ist ach mit Lenin verwandt, der die Kulturrevolution aufgefasst und angetrieben hat; aber es war der Vorsitzende Mao, der die unerledigte Aufgabe der Fortsetzung der Revolution gelöst hat und es als die größte politische Tatsache gestaltet, geleitet und entwickelt hat, die die Menschheit gesehen hat. Trotz mehrerer und großer Kämpfe war bis 1966 das Problem nicht geklärt, aber dieses Jahr haben das chinesische Proletariat und das chinesische Volk den Weg gefunden, unter der persönlichen Führung des Vorsitzende Mao Tsetung am Kopf der ruhmreichen Kommunistischen Partei Chinas, der Welt erschütternd.

Derzeit ist das für uns noch lebenswichtiger, denn der sehr ankündigte so genannte ,,Fehlschlag des Sozialismus" mit der Entwicklung des Sozialismus und die Verteidigung der Diktatur des Proletariats zu tun hat. Was damals nicht gelungen ist, ist der Revisionismus und nicht der Sozialismus. Der Revisionismus hat seinen unheil bringenden Weg von kapitalistischer Wiederherstellung fortgesetzt und, in das Fäulnis versenkt, hat sein Endbankrott besiegelt. Die Revisionisten - in die U.R.S.S seit 1956 mit Jruschov bis der schändliche Gorbachov und in China seit 1976 mit Teng Siaoping bis heute – haben die Diktatur des Proletariats usurpiert, dem Kapitalismus restauriert und dem Sozialismus zerstört; der Revisionismus ist die politische Führung der Wiederherstellung, der negative Aspekt des Prozesses von Wiederherstellung und Contrawiederherstellung, die die Klasse bis ihrem definitiven Errichten in die Macht notwendigerweise durchmacht.

Die Große Proletarische Kulturrevolution ist das am meisten positivsten und grandiose Tatsache in diesen Weltprozess von Kampf zwischen Revolution und Contrarevolution, zwischen Wiederherstellung und Contrawiederherstellung in die Entwicklung des Sozialismus. Im Jahr 1976 hat den revisionistischen contrarevolutionären Tengs Putsch sich gegeben, der dem Kapitalismus wiederherstellt hat; aber dieses Ereignis verleugnet weder die Kulturrevolution noch ihre Notwendigkeit; sondern es beweißt, was selbst der Vorsitzende Mao gesagt hat: Es ist nicht gedeutet, wem in dem Kampf zwischen Kapitalismus und Sozialismus siegen wird, in dem Todeskampf zwischen Wiederherstellung und Contrawiederherstellung, in dem gegnerischen Kampf zwischen Burguesie und Proletariat und dass der Klassenkampf bis dem endgültigen Triumph, bis zum Kommunismus, fortsetzen wird.

Die Große Proletarische Kulturrevolution wurde zwischen 1966 bis 1976 gestaltet, es ist eine unbestreitbare Tatsache, eine Realität, die die ganze Welt gesehen hat; die Proletarische Kulturrevolution ist schon gelöst. In 1848 hat Marx gesagt, dass die Macht durch die Gewalt erobert wird, aber er hat sie weder erlebt, noch gestaltet; jedoch hat er uns die Lösung gegeben: das Proletariat muss die Macht durch die revolutionäre Gewalt erobern und die Diktatur des Proletariats anwenden. So auch, der Vorsitzende Mao hat die Lösung gegeben um die sozialistische Revolution unter der Diktatur des Proletariats fortzusetzen und, noch mehr, er hat es gestaltet, deshalb wissen wir, was zu tun ist, wir haben die Erfahrung.

Ohne die Pariser Kommune von 1871 zu vermindern, die der erste Meilenstein im Prozess der Machteroberung durch das Proletariat ist, müssen wir uns erinnern, dass selbst Marx erfasst hat, dass sie scheitern würde, da sie die Führung der Kommunistischen Partei gefehlt hat, trotzdem sagte er: Man kann nicht zulassen, dass die Klassenmoral beschädigt wird, es ist unwichtig, wie viel Führer fallen, und, er hat sie unterstutzt und verteidigt. Trotz ihrer Kondition von erstem Meilenstein kann sie nicht an die Gestaltung der Großen Proletarischen Kulturrevolution vergleichen, die ein Meilenstein von größter und höchster Qualität ist. Außerdem, die Erste hat zwei Monate gedauert, aber die andere hat mehr als zehn Jahre erfasst, es war vom Vorsitzenden Mao, und von der Kommunistischen Partei Chinas geführt und hat Millionen von Menschen mobilisiert. Zwischen beide Meilensteine sind die von Lenin geführte Oktober Revolution, der der Schöpfer der ersten Diktatur des Proletariats und des ersten sozialistischen Land der Welt ist, und die vom Vorsitzenden Mao geführte chinesischen Demokratischen Revolution, die in 1949 gesiegt hat. Von diesen vier großen und ruhmvollen Meilensteinen der Machteroberung und Aufbau des Sozialismus, sowie von der Feststellung und Verteidigung der Diktatur des Proletariats durch das internationale Proletariat als führende Klasse, ist die Große Proletarische Kulturrevolution die höchster und entwickelter bis heute.

In unsere Partei, die Kommunistische Partei Perus, die Allgemeine Politische Linie stellt fest, dass die peruanische Revolution drei Revolutionen in ihre Marsch zum Kommunismus enthält: die Demokratische, die Sozialistische und die Kulturelle (die nicht nur eine sein wird, sondern mehrere); aber allen - ab die Demokratische - sind ein ununterbrochener Marsch zum Kommunismus. Das müssen wir sehr gut festhalten, denn genau heute, mit fünfundzwanzig Jahre der Großen Proletarischen Kulturrevolution, wir in ihr unsere Zukunft sehen und, noch mehr, wenn wir beachten, dass in ihr war, in der den Maoismus die Welt geleuchtet hat und zu neuen, dritten und höchste Etappe des Marxismus wurde, zu Marxismus-Leninismus-Maoismus. Feiert den 25. Jahrestag der Großen Proletarischen Kulturrevolution!
Das Dokument: „Wahlen, nein! Volkskrieg, ja!" handelt um, was der Vorsitzenden Mao für diese glorreiche Revolution festgestellt wurde; so gibt er uns die Substanzsachen für die Feier des 25. Jahrestages der Große Proletarische Kulturrevolution.

Die gegebene Meinungen haben die Kulturrevolution und ihre Essenz angenommen: die Seele zu verändern, aber wir müssen sie innerhalb auffassen, was aufgestellt wurde. Gewöhnen wir uns an das Lernen, um es anzuwenden, damit wir praktische Ableitungen der aktuellen Politik herauszuholen. Das bringt uns zu einer dritten Sache.
Kommunistische Partei Perus - Zentral Komitee-1991

*vgl. ÜBER DIE BERICHTIGUNG FALSCHER ANSICHTEN IN DER PARTEI (Dezember 1929) in den „Ausgewählten Werke“, Band I, vom Vorsitzenden Mao.

Donnerstag, 14. Januar 2010

Toma de Posición de la "B5" para impedir el acto "antialemán" del 25 de octubre de 2009 en el Cine B- Movie

Toma de Posición de la "B5" para impedir el acto "antialemán" del 25 de octubre de 2009 en el Cine B- Movie.

Como izquierdistas concientes sabemos, que el desequilibrio de Poder existe no sólo en la sociedad de clases, sino también desde la división racista del mundo con la conquista y la esclavización, un sistema de la dominación blanca, que también ha resurgido dominante del Holocausto. Él estranguló la lucha de liberación anticolonialista y aseguro las relaciones de Poder nuevamente. Por ello se da el odio a Occidente, por su arrogancia y el doble rasero de su sistema de valores ideológico para sus exportaciones culturales, economicas y militares, que se construyeron en base a genocidio y esclavitud y lo que Occidente, hasta ahora, niega o relativiza. Pero el modelo occidental está en crisis, se tambalea, en sus centros hay creciente intranquilidad y fuera encuentra resistencia y muestra sus límites. Las contradicciones se agudizan, se agolpan unas a otras.
Nuestra primera tarea debería ser hace tiempo, lograr una Base capaz de intervenir contra cualquier intervención militar de Alemania y contra el racismo organizado por el Estado y enraizado en la mayoría de la población. Organizarnos en esta lucha, aquí, internacionalmente, para ser fuertes e inclinar la balanza a nuestro favor cuando esto venga. Para desarrollar esta fuerza, capaz de abordar la tarea establecida, se requiere más que consignas radicales. Esto demanda de todos un trabajo muy amplio, intensivo y continuado. Esto demanda, al mismo tiempo, tener claras posiciones contra los crimenes de la comunidad de Estados occidentales para mantener su estilo de vida, el cual sólo puede ser mantenido mediante la despiadada explotación de la mayoría de la humanidad y del Planeta. Esto exige una claro rechazo a los representantes de las ideas e ideologías neoconservativas y de derecha, sin importar bajo que banderas se despliegan.
El 29 de octubre de 2009, pretendió mostrarse en el cine B-Movie, por el "Grupo Maximilización de la Crítica", la película "¿Por qué Israel? de Claude Lanzmann. Contra este esperado acto pro- zionista y de provocación de los de "Maximilización de la Crítica" salimos al frente, nosotros los grupos organizados en la "B5" . Con la gente del barrio y las organizaciones políticas del espectro de la "B5" hemos podido detener su acoso.
Al medio día del domingo hemos contruído a la entrada del Cine B-Movie un puesto de control como los israelitas, que debería mostrar al público la realidad de Israel, los cuales no muestra la película. Cuando apareciero los responsables del B-Movie para ese día, naturalmente fueron detenidos en el puesto de control e impedidos de pasar, como sucede comunmente en un puesto de control en Palestina. Después de cotro tiempo fue denegada la presentación de la película por el B-Movie. Al mismo tiempo que se distanciarón - dando a conocer publicamente- de la violencia de los "antialemanes". Luego el tim del B-Movie abandono la escena. Poco después, aparecieron y se reunieron muchos conocidos "antialemanes", entre ellos un Autor de Bahamas y una parte de los FSK-Hacedores/ras).
A los cuales se les conminó a que se vayan pues la proyección de la película había sido cancelada. Después de intercambio verbales y forcejeos la situación se torno tirante. Cuando el autor de "Bahamas" nos insultó como "nazis de izquierda" y "fascistas", hubo escaramuzas menores. Como es comportamiento acostumbrado de esta gente, presentarse como víctimas de la violencia y clasificar a los otros como agresores, diseminar mentiras para dividir a la izquierda, con ello trataron de ganarse para su lado a los hinchas presentes del Sao Pauli y ponerlos contra nosotros, pero fracasaron.
Ese día, ninguna ni ninguno de nosotros ha gritado -como se afirma- "chancho judío" o "maricón". Un tal comportamiento no sería y ni es tolerado por nosotros en estas o cualquier otra situación.
No la película sino el hecho, que el B-Movie entró en una cooperación con el "Grupo Maximilización de la Crítica", fue el fundamento para que nosotros hayamos bloqueado el ingreso al cine. El B-Movie es un directo vecino del Centro Internacional "B5" y nosotros usamos en parte las mismas instalaciones.
Las piedras angulares de nuestra política son la lucha contra el racismo, el sexismo, el fascismo, el capitalismo e el imperialismo. Las cuales son inseparables una de las otras. No es posible, luchar por una sociedad liberada y dejar fuera uno de estas nombradas piedras angulares. Nuestro entendimiento político como nuestra praxis son conocidos, están a la vista de todos y de cada uno. Nuestra tienda esta abierta para todos aquellos que quieran hacerse una imagen de nosotros. Nuestra tienda no está abierta para gente que representa posiciones racistas, fascistas, antisemitas o sionistas. Como también no tienen nada que hacer con nosotros, gente que justifica y/o propaga guerras imperialistas, ocupaciones y expulsiones de territorios.
La teoría y paxis de los "Antialemanes" es desde hace años conocida: ellos festejan la política de guerra de los Estados Unidos con sus aliados "civilizados-occidentados" como "acciones antifascistas" para la protección de Israel.

El Grupo "Maximilización de la Crítica" se llama a si mismo como "no antialeman sino incluso más allá", según una representante del B-Movie ante el Pleno del Cine del 19 de octubre. También el jefe ideológico de los "antialemanes", Justus Werthmüller, escribió en Las Bahamas Nr. 57/2009, que los "atributos (...) comunista, solidario con Israel y antialemán" para ellos no corresponden mas, " por el contrario eso se llama ahora crítico de la ideología.No es que habrían abandonado su condición y la solidaridad incondicional con Israel, sólo que uno ya no podría usar el término, ya que ese término diluye la lucha del movimiento antialemán".

En cuanto a la correlación de esas declaraciones dejamos al buen criterior de cada una/de cada uno. Nosotros sabemos, que gente estuvieron frente a nosotros el 25 de octubre: notorios "antialemanes". De entre ellos un escritor de Las Bahamas y parte del FSK, los mismos que hace años en diferente planos luchan contra la política internacionalista. Pertenece a menudo a la estrategía de los "antialemanes", no llamarse así mismos como tales, por eso dejamos a los de "Maximilización de la Crítica" en el uso de la palabra: "Contrariamente a todas las buenas intenciones y la legitimación de las reclamaciones de la sociedad alemana en generales, de lo que se trata ahora en acuanto al antisionismo, es del resentimiento contra Israel, no de una toma de partido honesta en un litigio internacional entre un Estado existente y un estado en formación, más aún, sobre todo de una reproducción de los furores antisemitas en los conceptos y en el ámbito de la política ".
[Folleto " Paraíso!No!"]

Equiparar el antisionismo con el antisemitismo es una piedra angular de la ideología "antialemana" con lo cual las críticas a Israel deberían ser deslegitimadas. El sionismo está demostrando ser un proyecto racista; según el cual, artificialmente el carácter judío debería de ser preservado, para que la cultura colonial actual se pueda mantenerse. Esto no es emancipatorio sino reaccionario. Se quiere consolidar el mantenimiento de la dominación de un grupo étnico sobre otro por la guerra, el desplazamiento de poblaciones y la ocupación, y sirve para suprimir las fuerzas progresistas en Israel.

Este es también el punto de partida de Claude Lanzmann. El 24 de Enero de 2009, es decir, seis días después de la "Operación Plomo Fundido", donde murieron cuando menos unas 1.500 personas, incluidos unos 500 niños, éste habló al ejército israelí: " Los israelíes no son asesinos. Definitivamente no. Ellos matan, pero no son asesinos, porque no está en su sangre. "1 La referencia de los "Antialemanes" a Lanzmann es en esencia glorificar la guerra y no, como se dice a menudo, sus contribuciones en la resistencia contra los fascistas alemanes. Felicitamos la actuación de Claude Lanzmann en la lucha contra el fascismo alemán. Pero por el ejemplo de Otto Schily reconocerán todos, que no es la acción anterior sino la actual, la cuestión crucial, para ver dónde una persona está.

Centro Internacional "B5"
2 de November de 2009

Dienstag, 5. Januar 2010

Grüße anlässlich des Beginns diesem neuen Jahrzehnte.

Anlässlich des Beginns diesem neuen Jahrzehnte drücken wir euch herzliche revolutionäre Grüße aus und bestätigen wir uns noch mal in unsere Führerschaft - der Vorsitzende Gonzalo -, das Hochhalten, Verteidigen und Anwenden des Marxismus-Leninismus-Maoismus, Gedanken Gonzalo, hauptsächlich Gedanken Gonzalo und in die Erfüllung der Aufgabe vom Durchsetzen des Maoismus als Befehl und Führer der weltweiten Revolution.

Ein Prost für jeden vergangenen Erfolg der Kommunistischen Partei Perus und für die Kommenden im diesen neuen Jahrzehnte, sowie für den zukünftigen Siege des Volkskriegs in Peru und die Befreiungskämpfe der Völker der Welt.

Abzüge der Redebeitrage der Volksbewegung Peru bei der Internationalen Konferenz von 25.10.08.

Proletarier aller Länder, vereinigt Euch!

Über die Anwendung des Maoismus

Die Volksbewegung Peru hat diese Internationale Konferenz einberufen, um den Maoismus als den einzigen Befehl und Führer der neuen großen Welle der Weltrevolution einzusetzen, was es von uns verlangt, den Revisionismus zu zerschlagen, um einen größeren Sprung bei dieser Aufgabe zu machen. Daher ergibt sich die Notwendigkeit, eine Bilanz der Anwendung des Maoismus von der Revolutionären Internationalistischen Bewegung zu machen. Heute stellen wir fest, dass es zwei Anwendungen, zwei Richtungen gibt. Eine umfassende für den Ausbau des Neuen und die andere, die der Erhaltung der alten Ordnung dient. Noch ein Mal wird das Problem der Macht, das Zentrum der Debatte sein. Wer zur Aufrechterhaltung der alten Ordnung ist, der wird alles für den "Frieden" tauschen wollen und sie werden unruhig gegen diejenigen, die diesen Traum zerschlagen.

Diese Forderung verlangt von uns, einen schnellen Blick auf die historischen Erfahrungen der Kommunistischen Partei Perus (PCP) und den Volkskrieg, den sie führt, zu werfen und dies den jüngsten Erfahrungen entgegen zu stellen. Denn die heutigen Verteidiger einer so genannten "Anwendung des Maoismus", die für das Alte sind, bezeichnen sich, trotz einiger unterschiedlicher Ansichten zwischen diesen Leuten, als die innovativsten Durchführer des "Maoismus", als wäre seine Anwendung die "konkrete Anwendung auf die konkrete Realität", beschimpfen diejenigen, die nicht mit ihnen einverstanden sind, als "Dogmatiker-Revisionisten" und Linkabweichler, vor allem nennen als solchen den Vorsitzenden Gonzalo und die PCP.

Aber könnte man sagen, über unseren Prozess, der so viele Jahre dauert, dass wir die Realität zwingen? Wer hat den halb-feudalen, halb-kolonialen und bürokratischen-kapitalistischen Charakter der peruanischen Gesellschaft definiert? Wir! Und wir sind auch, die den reaktionären Charakter des alten bürokratischen Grundherren-Staates zeigen, der dem Imperialismus dient. Welche politische Partei hat es den Massen vor uns gezeigt? Keine! Wer hat den Charakter der demokratischen Revolution heute gezeigt, dass sie auf ununterbrochenen Weg zum Sozialismus und durch Kulturrevolutionen bis zum Kommunismus kommt? Der Präsident Gonzalo, die PCP. Und wir tun es in der Praxis, was wir im Wort lange Jahre predigen, denn wir sind Marxisten, seit Mariátegui uns als marxistisch-leninistische Kommunistische Partei gegründet hat. Wir sind der Meinung, dass eine Kommunistische Partei besteht um die politische Macht zu erobern und nicht als Partei für sich. Noch mehr wurde die Partei in diesem Land seit den 60er Jahren wieder gebaut als eine Partei neues Typs. Eine Wiederaufgebaute Partei, marxistisch-leninistisch-maoistisch, Gonzalo Gedanken. Dann, die Gesetze des Prozess der gegenwärtigen peruanischen Gesellschaft steuernd und die Ideologie anwendend hat sie die maoistische These des bürokratischen Kapitalismus entwickelt und hat so die zwei Wege gezeigt, die es in Peru gibt, und sie kam zu dem Schluss, dass es mit dem Erreichen der dritten Stufe des bürokratischen Kapitalismus und der Existenz einer Partei neuen Typs, was auf uns zutraf, eine historisch-materialistische, eine dialektische, Antwort geben sollte, die den objektiven und subjektiven Bedingungen entsprach, dass die Party die Waffen nahm und die Massen dazu führte, mit Volkskrieg und der neuen Macht die revolutionäre Situation zur revolutionären Krise zu entwickeln, um die Macht zu erobern und sie zu verteidigen.

Der Genosse Avakian, der Genosse Prachanda, die KoRIM, das Magazin AWTW, und so weiter, haben gesagt, und andere haben es wiederholt, dass wegen diesen „Dogmatiker-Revisionismus“ die PCP in einer so genannten Krise der Existenz ist, sich in mehrere Fraktionen gespalten hat, und es keinen Volkskrieg mehr gibt, oder bei den meisten nur "Reste" (Sie wiederholen die groben Lügen der Reaktion). Aber jetzt, was bleibt, ist ihnen öffentlich eine Ohrfeige zu geben, vor der kraftvollen Weiterentwicklung des Volkskrieges trotz der Festnahme des Vorsitzenden Gonzalo und den Meisten der Parteiführung. Sie sind besorgt, weil einige ihrer untergestellten Organisationen unsere Fortschritte erkennen und mit großer Begeisterung wurden unsere großen militärischen Erfolge -gewonnen auf dem Schlachtfeld- begrüßt. Dies nehmen wir als Selbst-Kritik an, aber sie müssen vorankommen und erkennen, dass dies auf die korrekte Anwendung des Maoismus, die Anwendung der Gonzalo Gedanken durch die Führung der PCP, auf die neuen Umstände der Durchführung des Krieges und der laufenden Entwicklung des Klassenkampfes national und international zurück zu führen ist.

Es ist diese korrekte Anwendung des Maoismus, mit dem die Partei die Probleme, der Komplexität des Krieges auf Leben und Tod - zwischen dem Volkskrieg und dem anti-subversiven Krieg- löst; es verlangt, dass die Partei, die Untergrundarbeit erhöht. Es lässt sich zusammenfassen, wie der Vorsitzende Gonzalo auf dem dritten Plenum sagte: den Kampf , um eine alte Ordnung zu zerstören und eine neue Ordnung aufzubauen, um einen alten Staat zu zerstören und einen neuen aufzubauen, erfordert eine Untergrundarbeit, in größerem oder geringerem Maße abhängig von den historischen Umstände. Dies ist ein wichtiges Thema, dass zu tun hat mit der Kernfrage der Macht, mit den zwei Formen der Anwendung des Maoismus. Wenn der Krieg heftig wird, wenn die Revolution voran schreitet und die Reaktion mit ihrem Griff bedroht oder setzten sich die ausländischen Interventionen durch, direkt oder durch Dritte, wie im Fall von Nepal durch Indien, dass auch in diesem Fall eine direkte Intervention des Imperialismus wäre, denn der Griffe alles hinter sich, das Problem ist nicht zu kapitulieren, ein "Friedensabkommen" zu akzeptieren und den Volkskrieg zu beenden, wie es die Verfechter der Umsetzung des "Maoismus", die alles für den "Frieden" verraten sondern , ebenso wie es die Parteiführung nach der Festnahme des Vorsitzenden Gonzalo und den meisten der Führung machte. Der entscheidende unter diesen Umständen, was die Führung der PCP getan hat ist, die Untergrundarbeit mit höheren Formen entfalten , als es mit Formen des Kampfes, den organischen Formen, Formen der Führung, Führungsmethoden und Stil der Arbeit zu tun hat, die wir zu neuer Entwicklung bringen müssen. Sie können nicht auf die Bedrohung der Reaktion, die auf uns zu kommt oder die Schlägen, die sie uns antun, oder geben uns die Reaktion…, das ist die Reaktion zu erblicken und von seiner Gestalt fasziniert werden, das ist das Problem. Die korrekte Anwendung des Maoismus lehrt uns, dann, mit der Erfahrung von mehr als 28 Jahren siegreichen unbesiegbaren Volkskrieg, dass wir unseren Blick nicht auf die Reaktion zentrieren sollen, sondern auf unser eigenes Handeln, auf unsere eigene Entwicklung, die im Kampf zweier Hügel statt findet, aber was würde uns dienen, dass wir nur die Hügel des Feindes sehen und nicht unsere Hügel? Sollen wir unterstützen was auf dem Hügel gegenüber vor sich geht, oder unsere eigenen Stärken? Natürlich unsere eigenen. Der Schlag, den uns die Reaktion an tut, hat mit der eigenen Entwicklung und den grundlegenden Schwächen, die an der einen oder anderen Fronten zum Ausdruck kommen oder mit der Erfahrung, die die Reaktion in ihrer Tätigkeit macht und eine mächtige Reaktion erzeugen. Denn das ist Teil der Entwicklung der Revolution, das Problem ist, es zu zerschlagen. Was von entscheidender Bedeutung ist die Entwicklung unserer Arbeit, neue Wege zu entwickeln, um unseren Organisationen die Reaktion zu überlegen. Ein ähnliches Problem tritt bei der Verlagerung, auf dem Weg zur Umkreisung der Städte vom Land, die Verlagerung des Schwerpunkts von ländlichen zu städtischen Gebieten auf. Dies erfordert intensivere Arbeit, einer Zeit, die mit unserer eigenen Arbeit und mit der Entwicklung des Klassenkampfs zu tun hat… Die Verlagerung ist eine Voraussetzung für die Eroberung der Macht im ganzen Land, und dass die Stadt das Zentrum dieses Gewichts ist. Niemand entkommt, dass ist komplex, schwer und hart, aber korrekt. Das sind der richtige Weg der Einkreisung der Städte aus dem ländlichen Gebiete und das Problem der Verlagerung. Es ist sehr verschieden von dem, was der Genosse Prachandra vorschlägt. Er sagt: es sollte der Volkskrieg aufhören, um die Arbeit auf die Städte zu entwickeln, um die Änderung der Richtung mit der Fokussierung auf die Wahlen zu rechtfertigen. Für die korrekte Anwendung, das ist eine Frage des Aufbaus der Eroberung der Macht in ganzem Land. Die Hauptsache ist, dass der Neue Staat oder die Volksrepublik der Neuen Demokratie die zentrale Aufgabe ist, und es die relative Stabilität des neuen Staates zu entwickeln von uns verlangt.

Und die Entwicklung des Volkskrieges ist, wie alle Maoisten von Anfang an wissen, das Problem dass die Eroberung der Macht im ganzen Land zwangsläufig zur Konfrontation mit dem Imperialismus führt, das ist sicher, so wie zwei plus zwei ist vier, so dass dieser Widerspruch der Hauptwiderspruch wird, weil der Imperialismus immer gegen die Eroberung der Macht kämpft und sich bemüht, die Revolution zu untergraben. Es wird eine Polarisierung geben, die Polarisierung bedeutet, dass zu einer Seite der Imperialismus und die einheimische Reaktion steht, dies ist der bürokratische Kapitalismus, die Großgrundbesitzer und alle Reaktionäre, und zu der anderen das Volk geführt von der Partei als Vertreter des Proletariats, das ist ein Problem des Klassenkampfes …. Es ist nicht wie Genosse Prachandra und andere Führer der PCNM es darstellen, um die Änderung der Richtung zu rechtfertigen. So werden neue Bedingungen mit der Entwicklung des Krieges geschaffen, schwieriger und komplexer, aber noch besser , um das Volk für die Eroberung der Macht in ganzem Land zu vereinigen und um die Volksrepublik der Neuen Demokratie zu errichten, um die anti-imperialistische Front auf der Welt zu führen. Wer es nicht sieht und sich auf die Macht der Reaktion und des Imperialismus konzentriert, der wird kapitulieren, der folgt einer anderen Straße, er steht nicht für die Revolution, sondern für die Erhaltung der alten Ordnung, mit der Geschichte des Phantoms der inneren oder äußeren Reaktion. Zwei Anwendungen und zwei unterschiedliche Ergebnisse. Das eine ist das, was bringt uns an die Eroberung der Macht im ganzen Land, wie es der Fall im Peru ist, der langwierigen und harten aber siegreichen Führung des Volkskriegs, und, die andere Anwendung, führt dazu, dass alle Errungenschaften des Volkes, die durch so viel Blut erreicht wurden, für den "Frieden" der Friedhöfe zu opfern, sie führt zur Erhaltung der alten Ordnung, unabhängig von den scheinbaren Errungenschaften des Augenblicks, die nie andere Bedeutung haben, als seine Assimilierung zum alten Staat, um seine schwarze, düstere Stütze zu sein. Sie sagen, um sich zu rechtfertigen, es kann nicht die Macht gewaltsam erobert werden und dass, wenn wir Erfolg haben, der "mächtige" Weltpolizist- Yankee-Imperialismus und die expansionistischen Hindus kommen werden und diese werden uns stürzen, deswegen sollen wir uns mit ihnen und ihren Vertretern vor Ort vereinigen und von ihnen Genehmigungen und Hilfe beantragen. Nichts ist absurder. Das Verfahren, wo alles was von den Reaktionären weggenommen wurde, bedeutet sich selbst aufzugeben: das Recht auf Rebellion, die Waffen, die neue Macht, die Ländereien, und so weiter. Es gibt keinen Grund, wenn das, was hier zum Ausdruck kommt, der Ablauf der alten Ordnung der Unterdrückung gebracht ist. Und was sehen wir in der Welt? Die tägliche Missernten, dass die Imperialisten in ihren Kriegen der Plünderung und Besetzung der Länder, verbindet sich jetzt mit der größten wirtschaftlichen Krise des Imperialismus bis Heute. Ein Koloss auf tönernen Füßen. Und der alte Staat von Indien? Es ist ein Grundherren bürokratischer Staat, der Stück um Stück durch die Kommunisten in diesem Land hinweggefegt wird, so dass sie jeden Tag Fortschritte bei der Bildung des neuen Staates machen. Das kann nicht mit einem revolutionären Krieg in ihrem eigenen Land anfangen. Noch weniger kann man es mit einem Aggressionskrieg gegen einen Volkskrieg machen, auch nicht mit der vollen Unterstützung des US-Imperialismus. Sie, diese Genossen, vergessen, um solche Dinge, die berühmte Behauptung des Vorsitzenden Mao vom Mai 1970: Das Volk eines kleinen Landes kann, wenn es Mut hat, sich zum Kampf zu erheben und zu den Waffen zu greifen, und die Geschicke seines Landes in die Hand nimmt, bestimmt die Aggression einer Großmacht vereiteln. Das ist ein Gesetz der Geschichte.

Und wie die Partei in August 2006 hinwies: die Sache ist: Der nicht richtig geführte zwei Linien Kampf, wird die RIM in eine Sackgasse führen, heute kann der Volkskrieg in Nepal seine Richtung verändern, von demokratischer Revolution zur bürgerlichen Revolution, die Kommunistische Partei ist dafür einen Volkskrieg zu beginnen und zu führen. Sie ist nicht für ein Zusammenleben und Teilung der Verantwortung mit der bürokratischen Bourgeoise. Diese zu vernichten, es umformt, sie werden sie in faschistische Parteien umwandeln, das ist die große Verantwortung für die Genossen in Nepal. Mit diesen wenigen Themen tragen wir dieses Dokument vor, um in der RIM zu diskutieren und um darüber hinaus eine Bilanz der Anwendung des Maoismus zu erreichen.

Volksbewgung Peru (MPP)
Oktober 2008