Freitag, 28. Januar 2011

Redebeiträge von der Konferenz in Hamburg

Hiermit veröffentlichen wir zwei Redebeiträge von „Kollektiv zur Unterstützung des Volkskriegs in Peru“, Komitee von Volkskampf „MANOLO BELLO““ und Galizischen Komitee zur Unterstützung des Volkskriegs in Indien für die Konferenz in Hamburg in Dezember.


Grußbotschaft von „Kollektiv zur Unterstützung des Volkskriegs in Peru“

Genossen,

Das „Kollektiv zur Unterstützung des Volkskriegs in Peru“ aus Mailand, grüßt mit großem revolutionären Enthusiasmus und dem ehrlichen Wusch für einen unüberwindbaren Erfolg, die Konferenz von Hamburg.

Der Maoismus hat in Peru seine korrekte Anwendung durch die Gonzalo-Gedanken gefunden, mit denen es gelungen ist, den Volkskrieg für die neudemokratische Revolution und die Vernichtung des alten Staats zu führen.
Die heutige Konferenz repräsentiert den Abschluss von mehreren internationalen Veranstaltungen, die die Volkbewegung Peru in ideologischem Kampf gegen den Revisionismus, den parlamentarischen Kretinismus und für die korrekte Anwendung des Maoismus als der dritten Etappe des Marxismus-Leninismus, organisiert hat.

Die internationalistische Solidarität, die wir als Kommunisten für den Volkskrieg in Peru und die Kämpfe der unterdrückten Völker ausdrücken, spiegelt sich in der Entwicklung eines revolutionären Wegs in den imperialistischen Ländern, um den Feind in seinem Inneren zu schlagen.

Der Vorsitzende Gonzalo hat in seinem Interview 1988 gegenüber jenen revolutionären Parteien und Organisationen des „Alten Europas“, die in der Praxis den Revisionismus bekämpften, in dem sie die Repräsentanten der imperialistischen Bourgeoisie und deren Interessen mit Waffen attackiert haben, vollständige Solidarität und Unterstützung bekundet.
Heute mehr als je zuvor, ist der Revisionismus ein schwierig zu vernichtender Feind, weil er sein wahres Gesicht nicht immer zeigt; er repräsentiert den Feind innerhalb der Arbeiterklasse und des Proletariats.

In Italien, hat der Revisionismus nach dem Widerstandkampf der Partisanen gegen den Nazifaschismus, als die Kommunistische Partei Italiens einen Weg des sozialen Friedensprozesses angefangen hat, begonnen. Er hat das Proletariat und die Volksmassen darüber getäuscht, dass es möglich ist, durch den parlamentarischen Kretinismus zum Sozialismus zu kommen und deshalb die Weiterführung des bewaffneten Kampfes nicht notwendig sei.

In den gegenwärtigen Zeiten der fortgeschrittenen Krise des kapitalistischen Systems, organisiert sich die Arbeiterklasse in Widerstandskämpfen und in Kämpfen zur Verteidigung der sozialen und Menschenrechte für ihr eigenes Überleben, genau hier versucht der Revisionismus die Kämpfe dahin zu kanalisieren, was die Institutionen erlauben, und versucht damit, diesen Kämpfen jede revolutionäre politische Perspektive zu entziehen.

Für eine korrekte Anwendung des Maoismus – jede Kraft in ihrem eigenen Land - ist es notwendig, alle Widersprüche innerhalb des Volks und die konkrete Realität, in der wir uns befinden, zu analysieren.
Die Verteidigungs- und Widerstandskämpfe müssen sich in offensive Kämpfe für die proletarische Revolution bis zum Kommunismus umwandeln.
Als „Kollektiv zur Unterstützung des Volkskriegs in Peru“ aus Mailand stehen wir Seite an Seite mit den Kämpfen der proletarischen Immigranten, die in die letzten Monaten einige Forderungen für ihre Rechte verlangen: Bleiberecht/Aufenthaltsgenehmigung gegen die Lüge von Amnestie durch den italienischen Staat, bessere Lohnbedingungen und Gremienrechte gegen die Überausbeutung, die sie selbst auf den Baustellen, in die Fabriken und im Industriesektor der Supermärkte unterworfen sind; für das Wohn-, Erziehungs- und Gesundheitsrecht.

In unserer Beteiligung in diesen Kämpfen, streben wir nach einer politische Perspektive für die Einheit des italienischen und immigrierten Proletariern gegen denselben Feind zu bringen: die imperialistische Bourgeoisie und den Staat, den sie unterstützt. Auch inmitten diese Mobilisierungen verbreiten wir die Bedeutung des Volkskriegs in Peru, als am meist fortgeschrittene Erfahrung der proletarischen Weltrevolution; um die Isolierung und die groben Lügen zu zerschlagen, die die Reaktion und die bürgerliche Linke über die KPP und die Führerschaft des Vorsitzenden Gonzalo angefertigt haben.

Heute, in Anbetracht der vollständigen Untergrabung des kapitalistischen Systems, wollen die Bonzen, dass die Arbeiterklasse deren Krise bezahlt. Besonders die Frauen sind diejenigen, die diese Konsequenzen besonders schwer bezahlen: niedrigere Löhne als die Männer, sexuelle Nötigung, die in der Barbarisierung der Gesellschaft begründet ist, keinerlei staatlicher Schutz für die Kinderbetreuung und die schwächsten in den Familien, die stark zunehmende Erpressungen an den Arbeitsstellen.
Der Maoismus, wenn wir die Erfahrung der Volksfrauenbewegung in Peru nehmen, repräsentiert ein bedeutendes Beispiel für die Emanzipierung der Frau, bei dem keine Isolierung der Frau im familiären und häuslichen Bereich stattfindet, und macht aus den Genossinnen ein aktives und wichtiges Element in des revolutionären Wegs. Das gleiche gab es in Nepal bevor sie die Friedensabkommen mit dem alten Staat beschlossen hatten, denn während des Volkskriegs haben die Frauen Verantwortungsposition in der Partei und der revolutionären Armee besetzt. In Indien, in den es mehrere kämpferische revolutionäre Genossinnen gibt, die bereit sind, ihre Leben für den Kommunismus zu geben, geben die Genossinnen einen wichtigen Beitrag für die Befreiung des Landes aus der Unterdrückung. Heutzutage, in Indien sowie in Peru, gibt es viele befreite Zonen und Stützpunkgebiete, in den die Frauen mit der Partei gegen die Diskriminierung kämpfen und so öffnen sie den Weg für den neuen Staat – so wie auf den Philippinen, wo viele Genossinnen Befehlshaberinnen in den ersten Reihen in der Guerilla sowie in der Partei sind.

Wir müssen uns heute fragen, wie wir den Kampf gegen die Unterdrückung in den imperialistischen Ländern organisieren. Die Feinde zum bekämpfen sind ins Besondere: die Bourgeoisie, den Vatikan und allen religiösen Obskurantismus. Die Bauerinnen, die Arbeiterinnen und alle, die gegen den Imperialismus in den unterdrückenden Ländern kämpfen, repräsentieren für uns ein bedeutendes Beispiel, weil sie ihr eigenes Leben in den Dienst der Partei und der Revolution stellen.
Das Niveau von Fortschritt einer Revolution zeigt sich auch in dem Niveau der Emanzipierung der Frau von jeder Form des kleinbürgerlichen Feminismus, der sich dem Ziel der proletarischen Diktatur und Vernichtung des alten Staats entgegenstellt.
Der Fortschritt der Frauen sollen wir immer von einem proletarischen Gesichtpunkt, durch die Ideologie der Arbeiterklasse und des Proletariats beurteilen: des Marxismus-Leninismus-Maoismus.

Wir unterstutzen den ideologischen Kampf der KPP innerhalb der RIM gegen die revisionistische Linie von Nepal und andere Parteien und Organisationen, die diese unterstützen. Wir unterstützen den ideologischen Kampf der KPP innerhalb des RIM, um die Liquidadoren zu besiegen, die die Tatsachen und die Notwendigkeit des Volkskrieges leugnen und die Friedensabkommen mit dem Klassenfeind unterstützen. Wir unterstutzen den ideologischen Kampf der KPP innerhalb des RIM, um mit Kraft zu bestätigen, dass nur die revolutionäre Praxis die wahre Anwendung des Marxismus-Leninismus-Maoismus ist.

Zum Schluss wollen wir unsere politische und Klassensolidarität an alle revolutionären Gefangenen in den imperialistischen Gefängnissen, die heute in Isolierung leben, weil sie auf ihren kommunistischen Ideen und Handlungen beharren, bekunden. Erinnert euch an den Worte des Vorsitzenden Gonzalo nach seiner Festnahme: „Dies ist nur einen Umweg auf dem Weg“, in den über die Fortsetzung des Volkskrieg spricht. Wir betonen erneut, dass die stärkste Solidarität - die wir an alle Genossen, die politische Gefangene sind, und in Erinnerung aller gefallenen Genossen - die Fortsetzung des Kampfes bis zum Kommunismus ist!

Es lebe der Volkskrieg in Peru!
Es lebe der Vorsitzende Gonzalo!
Es lebe die Kommunistische Partei Perus und die Volksbefreiungsarmee!

Kollektiv zur Unterstützung des Volkskriegs in Peru
Dezember 2010



Redebeitrag der galizischen Maoisten an die Internationale Konferenz von Hamburg.

Genossen und Freunde,

Wir bekunden einen herzlichen roten Gruß an die Genossen und Genossinnen und an die Organisationen, die in diese Konferenz teilnehmen, besonders an die Genossen der Volksbewegung Peru, die Organisatoren und Gastgeber, sowie an die ruhmreiche Kommunistische Partei Perus, die seit 1980 den revolutionären Volkskrieg in Peru führt. Der Volkskrieg, von dem wir alle, wie in einem großen Labor, durch seine Fortschritte und Rückschläge in seinem Kampf gegen die drei Berge, die auf dem Volk lasten, gelernt haben.

Die Notwendigkeit vom Antreiben der Proletarischen Weltrevolution macht es zur dringenden Aufgabe, dass die RIM, als das am meist fortgeschrittene Zentrum von Kommunisten, sich wiederorganisiert und die opportunistische kapitulantenhafte Linie beseitigt, die sie zu ihrem aktuellen Stillstand gebracht hat.
Dies muss nicht nur von den teilnehmenden Organisationen innerhalb der RIM, sondern auch von den maoistischen Kräften, die noch keine Beteiligung an ihr haben, umgesetzt werden. Deshalb der notwendige „erweiterte“ Charakter der neuen Konferenz.

Als besonders bedeutend betrachten wir insbesondere die Teilnahme von den Genossen der Kommunistischen Partei Indiens (Maoistisch), der glorreichen Partei, die einen revolutionären Volkskrieg führt. Der langandauernde Volkskrieg, der den Imperialismus in Indien gefährdet und ein glänzendes Beispiel in Asien von Feststehen in der revolutionären Linie gibt, die vom Vorsitzende Mao dargelegt wurde. Die Organisierung seiner standhaften Unterstützung, ist eine dringende Aufgabe aller Kommunisten an der internationalen Front. Wir erwarten von dieser Konferenz, dass eine kräftige Kampagne mit dieser Zielsetzung herauskommt.

Ohne in Dogmatismus, antidialektisches und bürgerliches Denken zu verfallen, müssen wir die falsche „Entwicklungen“ oder „Synthesen“, die dem Maoismus als dritte, hauptsächliche und höchste Etappe des Marxismus-Leninismus entgegenstehen, verurteilen, widerlegen und beseitigen. Nicht nur in unseren eigenen Reihen, auch innerhalb der Reihen solcher Genossen und Organisationen, die zur Beute des Opportunismus, des dogmatischen Revisionismus wurden, und trotz der Gegenwärtigkeit von revolutionären Programmen in ihren Ländern, den Maoismus als hauptsächliche Seite ablehnen.

Die Revolution in den imperialistischen Ländern, deren Charakter sozialistisch ist, benötigt organisierte Avantgarden die den Maoismus, die die Anwendung des Revolutionären Volkskriegs innerhalb der spezifischen Bedingungen der großen kapitalistischen Städte, entwickeln. Organisationen, wie sie uns die KPP gelehrt hat und zeigt; geheim und militärisch.

Die große aktuelle Wirtschaftskrise, der Konkurrenzkampf der großen Mächte um die Neuaufteilung der Welt, der Niedergang der Europäischen Union, eröffnen neuen Horizonten für den revolutionären Kampf jener Linie, die die authentischen Gefühle und Meinungen der Massen repräsentieren und in der Realität fest mit ihnen verbunden sein muss, die kleinbürgerliches Abenteurertum oder anarchistischen Individualismus, die in einem wichtigen Teil der Jugend in den imperialistischen Ländern noch vorhanden sind, ablehnt.

Wir sind überzeugt, dass diese Konferenz von Hamburg einen bedeutenden Fortschritt für die revolutionäre Arbeit in den imperialistischen Ländern, besonders in Europa, repräsentieren wird.

Genossen, erlaubt uns zum Schluss, dass wir von unserem Land reden, Galizien, eine kleine Nation ohne Staat, deren Kultur und Sprache durch den spanischen Staat unterdrückt werden. Wir sind ein fleißiges, gastliches, solidarisches und friedliebendes Volk, aber wir sind völlig bewusst, dass es das Ende dieser Unterdruckung nur im Rahmen der Sozialistischen Revolution geben wird, im Rahmen der Proletarischen Weltrevolution. Deshalb arbeiten wir für den Bau der Kommunistischen Partei, die mit dem Marxismus-Leninismus-Maoismus bewaffnet ist, und zusammen mit anderen für eine Neue Revolutionäre Kommunistische Internationale, die jede Spur von Unterdruckung auf der Welt beseitigen wird, kämpfen wird.

ES LEBE DER MARXISMUS-LENINISMUS-MAOISMUS, DIE DRITTE UND NEUE ETAPPE DER PROLETARISCHEN IDEOLOGIE!

Komitee von Volkskampf „MANOLO BELLO“

Galizischen Komitee zur Unterstützung des Volkskriegs in Indien

Galizien, November 2010

Sonntag, 16. Januar 2011

Einige Aktionen der Volksbefreiungsarmee (VBA), die von Januar bis November 2010 in der reaktionären Presse veröffentlicht wurden.

Januar

11. Januar
Im Bereich der Sacsacancha, Bezirk Comas, Provinz Concepción in Junin, hat die VBA einen erfolgreichen Hinterhalt gegen eine Patrouille durchgeführt, in der Söldner der Polizei, Armee und Luftwaffe gefahren sind. Ein Unteroffizier der Luftwaffe wurde getötet.

14. Januar
Die VBA hat zwei Militärstützpunkte der Reaktion angegriffen. Bei dem Angriff an der Antiterrorbasis von Mazángaro, Bezirk San Martin de Pangoa, Departement Junin, wurde ein Sargend der reaktionären Armee erschossen. In Ayacucho hat die VBA eine Basis des Antiterrorbataillons Nr. 42 in Vizcatán angegriffen.

17. Januar
In der Nähe der Ortschaft Pucayacu, Bezirk José Crespo y Castillo, im nördlichen Teil des
Leoncio Prado Provinz, war ein Spitze durch die VBA getötet.

28. Januar
In den Dorfen Castillo Grande, Rupa Rupa, Yacusisa, Pucayacu und 7 de Enero, Bezirk José Crespo y Castillo und Ramal de Aspuzana, Provinz Tocache, haben VBA-Einheiten Flugblätter von der KPP verteilt. Im Dorf Cachicoto, Teil des Monzón Tals, haben Kombattanten roten Fahnen mit dem Hammer und der Sichel auf dem Hauptplatz gelegt und das Rathaus mit Parolen der KPP bemalt.

Februar

15. Februar
In Los Olmos in der Lambayeque Departement, hat eine Einheit der VBA zwei Informanten in der Gegend Rinconada Caja de Lobos vernichtet.

20. Februar
Eine Kompanie der VBA hat den Militärstützpunkt Nr. 1 des Antiterrorbataillons Nr. 42 von Pichari angegriffen. Es war auf dem Hügel Tincuya in Vizcatán.

23. Februar
VBA-Einheiten haben Aktionen von bewaffneten Propaganda und Agitation in verschiedenen Teilen des Bezirks José Crespo y Castillo durchgeführt, in dem mehr als ein Dutzend rote Fahnen mit dem Hammer und der Sichel gestellt haben. Außerdem haben sie Graffitis mit Parolen
gemalt und Flyer verteilt.

Zwischen den Ortschaften Pacae und Pueblo Nuevo haben sich die Genossen frei bewegt, um mehrere
Graffitis mit Parolen an den Häusern, Schulen, Gesundheitsstationen, Verkehrsschilder und selbst auf die Straße in Richtung Aucayacu zu bemalen.

25. Februar
Nördlich von Tingo Maria, in den Abschnitt Pumahuasi-Puente Chino, wurde einen Lastwagen von der Volksbefreiungsarmee sabotiert.

27. Februar
Die VBA haben die Antiterrorbasis von Bajo Somabeni, Provinz Satipo (Junín) angegriffen. Bei dem Angriff wurde einen Sargend der reaktionären Armee getötet und einen anderen verwundet.

März

15. März
In der Ortschaft Huarapa (Utao), Bezirk Churubamba in Huanuco, hat die VBA mit den Parolen von KPP bemalt.
Sie hat auch rote Fahnen mit dem Hammer und der Sichel gelegt.

23. – 30. März
Im Laufe der Wochen, in den Zonen von Ugarteche, Los Laureles, Margarita, Santa Ana, Antonio Mansilla, Las Vegas, Juan Velasco Alvarado, La Colorada, Alto San Juan, San Pablo, Topa, Rio Azul, Rio Barranco, Huascar, Supte und andere Dörfer in Departement Huánuco, hat die VBA einer breiten Kampagne von bewaffneten Agitation und Propaganda durchgeführt.

25. März
In der Ortschaft Marcco, Bezirk Ayahuanco in Huanta, Departement Ayacucho, haben VBA-Einheiten
Aktionen der bewaffneten Propaganda und Agitation durchgeführt.

30. März
In der Nähe von Tingo María (Huánuco) hat eine VBA-Einheit einen miserablen Vergewaltiger getötet.

30. März
Auf dem linken Ufer des Flusses Ene, im Bezirk Pangoa, Provinz Satipo in Junin, hat die VBA einen Hinterhalt an einer reaktionären Armeepatrouille gemacht. Ein Paramilitär wurde getötet.

April

13. April
In mehreren Dörfern von San Bartolomé, Bezirk von Santo Domingo de Acobamba, Region Junín, hat eine VBA-Einheit Volksversammlungen mit den Bevölkerungen der Dörfern gemacht. Das Gleiche haben andere Genossen in die Zone von Sillapata gemacht.

21. April
In den Ortschaften von Shitarillo und Cachiyacu, Bezirk José Crespo y Castillo, hat eine VBA-Einheit zwei reaktionäre kommunale Ämter getötet.

23. April
Eine VBA-Einheit hat einen Reaktionär in der Ortschaft Paloma Alegre (Ayacucho) vernichtet.

27. April
In einem Hinterhalt hat eine VBA-Einheit einem Polizisten und zwei Elemente des Special Project CORAH im Sektor Corvina Alta, in José Crespo y Castillo.

29. April
Auf die Straße Ayacucho-Huancavelica sterben zwei Unteroffiziere der Polizei als Folge eines Zusammenstoßes mit einer Einheit der VBA.

29. April
VBA-Einheiten haben die Antiterrorbasis Tutumbaru in Sivia Bezirk, Provinz Huanta (Ayacucho), angegriffen. Der Angriff wurde durch die Abfeuerung von Fernkampfwaffen geführt, in den vier reaktionären Soldaten verwundet wurden.

30. April
In mehreren Dörfern des Bezirks José Crespo y Castillo (Huánuco) hat die VBA Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda durchgeführt, in den Flyern verteilt, rote Fahnen mit dem Hammer und der Sichel gestellt und Parolen in vielen Häusern bemalt wurden. Von Pacae bis die Stadt Aucayacu selbst, die Bezirkshauptstadt, und bis zu Pucayacu, weiter nördlich, haben die Kämpfer solchen Aktionen durchgeführt.

Mai

6. Mai
VBA-Einheiten haben wieder Aktivitäten rund um die Stadt Tingo Maria gemacht, wobei der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit in einigen Sektoren der Ortschaft Castillo Grande. Die Aktion von bewaffneten Agitation und Propaganda, in der die Genossen rund ein Dutzend rote Flaggen mit dem Hammer und der Sichel in den Zonen Picuroyacu, 7 de Mayo, Plaza de Armas unter andere gestellt haben, hat die Aufmerksamkeit der städtischen Bevölkerung gelenkt.

17. Mai
In verschiedenen Sektoren der Straße Fernando Belaunde Terry haben Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda durchgeführt, um den 30. Jahrestags des Anfangs des Volkskriegs zu feiern. Sie haben in mehreren Abschnitten der Straße zwischen Pucayacu und Ramal de Aspuzana, sowie in den Dorf Yanajanca, Parolen gemalt.

20. Mai
In der Stadt Aucayacu und in verschiedenen Teilen der Straße Fernando Belaunde Terry haben VBA-Einheiten rote Fahnen mit dem Hammer und der Sichel gelegt, sowie Parolen gemalt und eine große Menge von Flugblätter verstreut, als Teil der Feier des 30. Jahrestags des Beginns des Volkskriegs. Die Kämpfer waren in den frühen Morgenstunden unterwegs und in ihrer Aktion von Agitation und Propaganda sind bis zu den Ortschaften Nuevo Copal, San Francisco, Rio Frio, Angashyacu und der Stadt Aucayacu selbst, der Bezirkshauptstadt von José Crespo y Castillo, 52 Km. nördlich von Tingo Maria gekommen.

Auch weiter nördlich, zwischen den Ortschaften Pucayacu und Ramal de Aspuzana, hat es sich die starke Anwesenheit der VBA in der Region wieder gezeigt. In verschiedenen Teilen der Straße Fernando Belaunde gab es Graffitis mit Parolen, Flugblätter und roten Fahnen als Teil der Waldlandschaft für Reisende und Anwohner in der Umgebung.

21. Mai
Im Tal des Monzons (Huánuco) haben sich die Genossen während der Nacht frei bewegt und am Morgen gab es eine schon wohlbekannte Szenarium, das für die Bewohner dieses Tals beweist hat, dass die VBA diesen Bereich dominiert. Viele Graffitis mit Parolen der KPP, mehrere rote Fahnen mit dem Hammer und der Sichel in den verschiedenen Teilen der Autobahn und hunderte Flyer wurden in mehrere Dörfer gefunden.

22. Mai
VBA-Einheiten haben mehrere Graffitis mit Parolen in der bäuerlichen Gemeinde Paccha, Zuständigkeit des Vinchos Bezirks, in Huamanga Provinz in Ayacucho. Es war als Teil der Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda, die Anfang dieser Woche zur Feier des 30. Jahrestags des Volkskriegs initiiert wurden.

22. Mai
In Tutumbaru y Machente, den sich an der Grenze der Bezirke Sivia y Huanta in Ayacucho befindet, haben VBA-Einheiten Flugblätter der KPP.

23. Mai
Im Nord Huamangas (Hauptstadt von Ayacucho Department) haben mehrere Graffitis mit Parolen der KPP in den Armenviertel 20 de Mayo erschient.

23. Mai
In einem Markt in der Stadt Piura (Hauptstadt des Departements mit dem gleichen Namen) wurden mehrere Stände mit Parolen der KPP und dem Sichel und der Hammer bemalt.

24. Mai
In Monobamba Bezirk (Provinz Jauja, Junín) hat die VBA einen Hinterhalt an einer Patrouille, in der Söldner der reaktionären Armee und der Polizei gefahren sind. Drei Sargenden der Armee, sowie ein Unteroffizier, wurden verletzt.

Juni

1. Juni
Eine Einheit der VBA hat die Basis des Antiterrorbataillons Nr. 34 von Pampa Cangallo in Paocbamba Dorf, Bezirk Anco La Mar – Ayacucho, angegriffen. Dort befindet sich auch die Pumpstation von Gaspipeline von der Techint Firma. Der Angriff hat Schäden an der Basis verursacht, aber es waren keine Informationen auf Verluste vorhanden.

6. Juni 201
Eine VBA-Kompanie hat in der Zone von Purus, Andengemeinschaft Huanta (Ayacucho), einige Treffen mit der Bevölkerung in mehreren Gemeinden durchgeführt.

12. Juni
In der Stadt Aucayacu hat eine Einheit der VBA ein konterrevolutionäres Element vernichtet.

23. Juni
In der Stadt Huancavelica (Hauptstadt des Departements mit dem gleichen Namen), in der Nähe der Urbanisation Villa Agraria, neben dem Uni Campus, haben Genossen einen Marsch gemacht, in den sie Parolen für den Volkskrieg in Chor gerufen haben.

21. Juni
An der Nationale Universität Hermilio Valdizán von Huanuco wurden Parolen der KPP gemalt.

26. Juni
Die VBA hat Aktionen von bewaffneten Propaganda und Agitation in der bäuerlichen Gemeinde Huayllay im Bezirk Vinchos-Huamanga (Ayacucho) durchgeführt.

Juli

16. Juli
Entlang der Autobahn Fernando Belaúnde, zwischen Angashyacu und Aucayacu, im Bezirk José Crespo y Castillo, hat die VBA rote Fahnen mit dem Hammer und der Sichel in Angashyacu, Colpa, San Francisco und Rio Frio gelegt. Alle sehr nahe der Stadt Aucayacu.

19. Juli
In der bäuerlichen Gemeinde Cusibamba (Ayacucho) haben VBA-Einheiten Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda gemacht.

21. Juli
In der Ortschaft Alpachaca, nahe der Stadt Huamanga, hat die VBA Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda durchgeführt.

24. Juli
Im Bereich des Ninacanya in Bezirk Panca, Jauja, hat eine Einheit der VBA Massenarbeiten gemacht.

25. Juli
Im Ciudad Rosada von Lampa (Departement Puno) haben Graffitis mit Parolen der KPP erschient.

29. Juli
In der Departement La Libertad wurden Graffitis mit Parolen der KPP in der Zone La Caridad, Bezirk Tayabamba, Provinz Pataz. Auch in den Zonen Ayauca, Golchilca und Ongón wurden Graffitis mit Parolen der KPP und des Volkskriegs wahrgenommen.

August

4. August
In der Stadt Sullana in Departement Piura haben Graffitis mit Parolen der KPP in den ersten Block von der Santa Rosa Straße im Bereich von José Carlos Mariátegui erschient.

5. August
Ein reaktionärer Sargend wurde als Ergebnis einen Hinterhalt von der VBA verletzt. Es war in der Zone von Magdalena, im Bezirk José Crespo y Castillo, Provinz Leoncio Prado.

7. August
VBA-Einheiten haben Massenarbeit in Puerto Mejorada, Zuständigkeit des Chungui Bezirks in La Mar, Ayacucho.

13. August
VBA Kämpfer haben Flugblätter von KPP an der Bevölkerung von Sol Naciente, Bezirk Llochegua, Provinz Huanta, Ayacucho, verteilt.

15. August
VBA-Kämpfer nutzten eine Gemeindtreffen von umliegenden Gemeinden des Anco Bezirks in der Provinz La Mar in Ayacucho, um Flyern der KPP zu verteilen und Massenarbeit mit der Bevölkerung dieses Gebiets zu machen.

20. August
In der Gemeinde Pulpería in Bezirk Sivia in Huanta, Ayacucho, hat eine Einheit der VBA Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda gemacht.

September

1. September
Sehr nah an der Brücke Armachaca, fünf Kilometer von der Stadt Antilla, in Curahuasi (in der Departement Apurimac) macht die VBA Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda als Teil der Kampagne von Boykott an den kommunalen und regionalen Wahlen.

6. September
Im Bezirk Huachocolpa in Departement Huancavelica hat die VBA einen Spion der reaktionären Armee.

18. September
Eine Einheit der VBA hat Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda im Dorf Tambo Pacocha, Bezirk Ayahuanco, Huanta, Ayacucho, gemacht.

26. September
Die Santa Ursula Schule in Sullana (Piura) wurde von VBA-Kämpfer mit roten Fahnen mit dem Hammer und der Sichel geschmückt. Dort hätte am nächsten Morgen die Simulation von den kommunalen und regionalen Wahlen stattfinden.

Oktober

3. Oktober
Drei Polizisten, darunter ein Offizier, wurden verletzt, nachdem VBA-Kämpfer einen Polizei-Konvoi überfallen und Minen in die Zufahrtsstraße untergrabt haben. Der Angriff ereignete sich in der Gegend Machente, auf der Straße zwischen die Bezirke Pichari und San Francisco, in das Tal der Flüsse Apurimac und Ene (VRAE).

3. Oktober
VBA-Einheiten haben einen Hubschrauber von der Kompanie der Unabhängige Infanterie Nr. 5 des Fünften Militärbrigade angegriffen, indem Militäre und Beamter der Wahlbehörde (ONPE) Wahlmaterialien transportiert haben. Es war im Bereich der Micaela Bastidas, Bezirk San Martin de Pangoa in Satipo. Die Kämpfer haben gegen den Hubschrauber gefeuert, der in Richtung dem Ene Flüss wollte.

5. Oktober
Ein Hauptmann der reaktionären Armee wurde in einem Hinterhalt einer VBA-Einheit in Monobamba (Jauja, Junín) getötet.

9. Oktober
Eine kombinierte Patrouille der reaktionären Armee und Kriegsflotte von Peru wurde von einer VBA-Einheit überfallen, in dem ein Soldat und ein Militärseefahrer verletzt wurden verletzt. Es war in der Zone Robles (Anhang von San Isidro), im Bezirk Tintaypunco, im Departement Huancavelica.

13. Oktober
Ein Hubschrauber aus der Luftwaffe Perus (FAP) wurde von Einheiten der VBA angegriffen, als das Helikopter sehr nah zum Flug der einheimischen Gemeinde von Micaela Bastidas, San Martin Pangoa, im Dschungel von Satipo, Junín, stand.

25. Oktober
Ein Söldner der reaktionären Armee, der in der Militärbasis von Befehle im Dorf Merced de Locro, Tingo
María (Huánuco) gedient hat, ist nach einem VBA-Angriff auf die Basis gestorben.


November

5. November
In der Zone von Huacamayo, Bezirk La Pólvora, in Tocache (Departement San Martín) hat die VBA eine Hinterhalt geführt, in der ein Polizist getötet und ein weiterer Polizist durch Schüsse verwundet wurden.

7. November
Das Operations Command CORAH in der Stadt Huacamayo (wie oben) wird von der VBA angegriffen und ein Reaktionär stirbt.

11. November
Im Bezirk von Chavin de Pariarca in Huamalies (Huánuco) haben VBA-Einheiten Aktionen von bewaffneten Agitation und Propaganda geführt.

15. November
Eine Einheit der VBA hat einen Hubschrauber der Luftwaffe von Peru (FAP) angegriffen, als er die Zone von Yaviro geflogen ist. Es war im Bezirk San Martin de Pangoa, in Satipo, Junín. Man erfuhr, dass die Maschine mit Hochachtung beschädigt wurde.

18. November
Ein kommunaler Polizist und ehemalige Vizebürgermeister der Dorf Campogrande, der zur Ortschaft Pueblo Nuevo gehört, 30 Km. nördlich von Tingo Maria, im Bezirk José Crespo y Castillo, wurde durch eine Einheit der Volksbefreiungsarmee vernichtet.

23. November
Ein Leutnant und ein Unteroffizier der reaktionären Armee aus einer Patrouille von der Sonderkräfte der Generalstab, die zusammen mit Patrouillen des Antiterrorbataillons Nr. 19 der 1. Brigade der Sonderkräfte aus Lima waren, sind gestorben, nach der Auslösung eines Landmine, die von der VBA gepflanzt wurde. Fünf weitere Militären wurden verwundet. Die Aktion war in der Schlucht Tucureni im Bezirk San Martin de Pangoa, in Satipo, Junín.